Category: Augenkrankheiten

Augenkrankheiten

Xanthelasma am Auge

Das Xanthelasma ist eine weiche und schmerzlose Ansammlung von Fett, vor allem von Cholesterin, auf den Augenlidern. Diese gelblichen Fetteinlagerungen beeinträchtigen das Sehvermögen nicht. Beim Xanthom liegt eine Störung vor, bei der sich kleine gelbe Fettknoten (Gelbknoten) unter der Epidermis

Nystagmus oder Augenzittern: Optokinetischer, Vestibulärer und Rotatorischer

Nystagmus ist eine medizinische Bezeichnung, um oszillierende, rhythmische und unkontrollierbare Augenbewegungen zu beschreiben. Man sieht dabei die Pupille, die in eine Richtung und danach unwillkürlich und mit derselben Frequenz wieder zurückspringt, die Bewegung gleicht der eines Pendels. Die Bewegung kann

Sehschwäche oder Amblyopie

Amblyopie (auch Sehschwäche oder Schwachsichtigkeit genannt) bedeutet, dass die Sehkraft eines Auges sich im Kindesalter nicht vollständig entwickelt. Obwohl die Sehschwäche gewöhnlich nur ein Auge betrifft, kann sie auch bilateral auftreten. Amblyopie ist die häufigste Ursache von Schwachsichtigkeit bei Kindern.

Gerstenkorn am Auge

Ein Gerstenkorn (Hordeolum) ist ein roter und schmerzender Knoten an einem der Lidränder. Ein Gerstenkorn ist eine Infektion der Talgdrüsen, die einen Abszess bildet, in der Regel verursacht durch ein Staphylokokken-Bakterium. Der Entwicklungsursprung ist eine Talgdrüse der Wimpern, die von

Erhöhter Augendruck

Erhöhter Augendruck bedeutet, dass der arterielle Druck im Augeninnern höher ist als normal. Erfolgt keine entsprechende Therapie, sind Folgen möglich: Glaukom, Sehverlust, Schäden am Sehnerv. Allerdings können manche Menschen einen erhöhten Augeninnendruck haben, ohne Schäden am Auge oder dem Sehvermögen

Retinitis pigmentosa

Die Retinitis pigmentosa (RP) ist eine Gruppe seltener Erbkrankheiten, bei der die Netzhaut langsam und fortschreitend degeneriert. Am Ende kann es zur Erblindung kommen. Es gibt zwei Hauptzellarten in der Netzhaut: Die Zapfen befinden sich überall in der Netzhaut. Das

Diabetische Retinopathie: Stadien, Ursachen und Risikofaktoren

Die diabetische Retinopathie ist eine Komplikation bei Diabetes, die die Augen betrifft. Sie wird durch Gefäßschäden der Netzhaut verursacht, das heißt an dem nervösen Gewebe, das sich im hinteren Teil des Auges befindet. In der Anfangsphase verursacht die diabetische Retinopathie

Retinoblastom des Auges

Das Retinoblastom ist ein bösartiger Tumor, der die Netzhaut im hinteren Bereich des Auges betrifft. Es ist die häufigste Krebsart des Auges bei Kindern. In der Regel sind Kinder unterhalb von 5 Jahren davon betroffen, sehr selten kommt es bei

Netzhautablösung

Netzhautablösung bedeutet, dass sich das lichtempfindliche Gewebe im hinteren Bereich des Auges vom darunterliegenden Stützgewebe, der sog. Aderhaut, gelöst hat. Die Netzhaut ist die fotosensible Gewebeschicht, die das Innere des Auges auskleidet und über den Sehnerv die visuellen Signale an

Glaskörperabhebung

Die hintere Glaskörperabhebung ist die Ablösung des Glaskörpers von der Hinterseite der Netzhaut. Der Glaskörper nimmt etwa 80 % des Augenvolumens ein. Er besteht hauptsächlich aus: Wasser (99 %), Hyaluronsäure, Kollagenfasern.Es gibt Millionen feiner Kollagenfasern, die sich im Innern des

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