Symptome der Zöliakie

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Die Zöliakie (oder Glutenunverträglichkeit) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die mindestens 1 von 133 Amerikaner betrifft.
Die Symptome der Zöliakie können von klassischen Symptomen wie Durchfall, Gewichtsverlust und Malnutrition bis zu isolierten Ernährungsmängeln aber ohne gastrointestinale Symptome reichen.

Bei der Zöliakie erfolgt eine Immunantwort im Dünndarm, wenn Glutene verzehrt werden.
Mit der Zeit führt diese Reaktion zu einer Entzündung, die die innere Dünndarmwand schädigt und die Aufnahme von manchen Nährstoffen verhindert (Malassimilation).

Reagiert das Immunsystem ungewöhnlich auf die Glutene in den Lebensmitteln, schädigt die Immunreaktion der Zotten (Villi intestinales), die kleinen Härchen ähneln und den Dünndarm auskleiden.
Die Villi absorbieren Vitamine, Mineralien und andere Nährstoffe aus den Speisen, die verzehrt werden. Normalerweise erinnern die Zotten an eine Bürste in mikroskopischem Maßstab. Der Schaden, der durch die Zöliakie verursacht wird, verändert die Oberfläche im Innern des Dünndarms, der schließlich einem glatten Fliesenboden gleicht.
In der Konsequenz verliert der Körper die Fähigkeit zur Aufnahme nahrhafter Substanzen, die für das Wachstum und eine gute Gesundheit erforderlich sind.

Link zur Deutschen Zöliakie-Gesellschaft

Wer erkrankt an Zöliakie?

Man muss mit der Veranlagung zur Zöliakie geboren werden. Die wichtigsten Gene, die mit einer Glutenunverträglichkeit zusammenhängen, sind HLA DQ2 und HLA DQ8.
Eines oder beide dieser Gene sind bei fast jeder Person mit Zöliakie vorhanden. Während 30 % der Bevölkerung eines oder beide dieser Gene hat, entwickeln 3 % davon eine Glutenunverträglichkeit.
Ein Verwandter ersten Grades (Eltern, Geschwister, Kind) einer Person mit Zöliakie hat eine Wahrscheinlichkeit von etwa 10 %, ebenfalls zu erkranken.
Hat ein eineiiger Zwilling Zöliakie, besteht eine 70%ige Wahrscheinlichkeit, dass auch der andere Zwilling diese Unverträglichkeit hat (sie muss jedoch nicht zur gleichen Zeit diagnostiziert werden).
Umweltfaktoren spielen eine wichtige Rolle beim Ausbruch der Zöliakieerkrankung im Kindesalter oder im späteren Leben.

Ursachen und Risikofaktoren

Die Zöliakie kann jeden betreffen. Die Tendenz geht jedoch häufiger an Personen mit:

•einem Familienmitglied mit Zöliakie oder herpetiformer Dermatitis,
•Diabetes Typ 1,
•Down- oder Turnersyndrom,
•Autoimmunerkrankung der Schilddrüse,
•Sjögren-Syndrom,
•mikroskopischer Kolitis (kollagene oder lymphozytäre Kolitis).

Symptome der Zöliakie

Die Symptome der Zöliakie können leicht- oder schwerwiegend sein.
Mögliche Symptome bei Erwachsenen:

  • schlechte Verdauung
  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • gelegentliche Veränderungen des Stuhlgangs, man kann Durchfall oder Obstipation (Verstopfung) haben,
  • Anämie (Müdigkeit)
  • Appetitverlust
  • Gewichtsverlust
  • Kribbeln und Taubheitsgefühl an Händen und Füßen (periphere Neuropathie)
  • Erbrechen (tritt meist bei Kindern auf)
  • Gelenkschmerzen –  Arthritis
  • Erkrankungen der Leber und Gallengänge (Fettleber, primär sklerosierende Cholangitis usw.)
  • Angst und Depression
  • Konvulsionen
  • Kopfschmerzen
  • unregelmäßiger Menstruationszyklus
  • Aphthen im Mund

Die Symptome treten oftmals intermittierend auf (sie vergehen und kommen erneut wieder), manchmal erscheinen sie unabhängig von der Ernährung und unabhängig von den Symptomen des Verdauungsapparats.
Leichtere Zöliakiefälle können asymptomatisch verlaufen, die Unverträglichkeit wird daher oft nur durch die Untersuchung einer anderen Erkrankung entdeckt.
Jedoch ist eine Behandlung aufgrund der Komplikationen ratsam, die in diesen Fällen auftreten können.

 

Sympotme der Zöliakie
Sympotme der Zöliakie

Schwere Zöliakie

Symptome einer schwerwiegenden Zöliakie sind:
•Durchfall, der plötzlich während der Nacht auftreten kann, mit Folge einer Stuhlinkontinenz (Verlust der Darmkontrolle),
•Gewichtsverlust,
•Magenkrämpfe,
•Muskelspasmen.

In manchen Fällen Kopfschmerzen oder chronische Migräne.
Der Stuhl kann exzessiv viel Fett enthalten (Steatorrhoe), der ihn weich hält, er ist von heller Farbe und stark übelriechend.
Es kann schwierig sein, den Stuhl in der Toilette zu entfernen.
Wird eine Glutenunverträglichkeit nicht behandelt, ist die Folge, dass die Nahrung nicht auf normale Weise verdaut werden kann und es kann zu einer Malabsorption kommen.
Das führt zu Müdigkeit und Energiemangel.
Eine Malnutrition bei Kindern kann das Wachstum in Bezug auf Gewicht und Körpergröße verlangsamen und die Pubertät verzögern.

Symptome der Zöliakie bei Kindern

Die Zöliakie wird häufig bei Kindern diagnostiziert, die große Mengen übelriechenden Durchfall produzieren und einen geblähten und schmerzenden Bauch haben.
Diese Kinder erscheinen oft unterernährt (einige sind es auch); auch wenn sie in der Regel sehr mager sind, ragt ihr Magen deutlich durch die Blähung heraus.

Statt Durchfall können Kinder auch unter Verstopfung leiden, die von der Zöliakie herrührt. Verstopfung durch Glutenunverträglichkeit tritt mit Bauchschwellung und -schmerzen auf, manche Kinder können im Wechsel Durchfall und Verstopfung haben.
Ein anderes „typisches“ Symptom der Zöliakie bei Kindern ist das verzögerte Wachstum. Diese Kinder sind in ihrem Wachstum verspätet und in der Tat ist die Zunahme an Gewicht und Körpergröße deutlich geringer als bei gleichaltrigen Kindern.
Wenn hier keine Diagnose erfolgt, können die Kinder auch im Erwachsenenalter aufgrund der Glutenunverträglichkeit eine geringe Körpergröße haben.

Jedoch sind Kinder mit Zöliakie nicht immer untergewichtig.
Eine kürzliche Studie zeigt, dass etwa ein Kind von fünf Übergewicht hatte, als die Diagnose gestellt wurde, während 75 % normalgewichtig waren.
Die meisten Kinder, die zu schwer waren, haben Gewicht verloren, nachdem sie mit einer glutenfreien Ernährung begonnen hatten.

Die meisten Kinder mit typischen Zöliakiesymptomen gelangen eher zu der Diagnose, als Kinder mit weniger typischen Symptome. Wahrscheinlich weil Ärzte viel leichter die Möglichkeit einer Zöliakie erkennen.
Sie haben auch größere Darmschäden, die mit der Zöliakie zusammenhängen, als Kinder mit atypischen Symptomen.


Atypische Symptome bei Kindern sind Anämie, Reizbarkeit und Aufmerksamkeits-Defizits-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS).
Eine diskrete Minderheit der Kinder (etwa 30 %) hat eine Eisenmangelanämie als erstes Zeichen einer Zöliakie.
Diese Anämie kann Kinder und Erwachsene mit Zöliakie betreffen, weil sie das Eisen nicht aus der aufgenommenen Nahrung resorbieren können.
Meist löst man das Problem relativ schnell, wenn die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit gestellt wird und eine glutenfreie Ernährung eingehalten wird.
Viele nicht diagnostizierte Zöliakiekinder sind ständig gereizt, obwohl die Ursache dafür unklar ist.
Es ist möglich, dass sie sich einfach nur unwohl fühlen, oder es besteht möglicherweise eine Verbindung zwischen Vitaminmangel, Mangel an essentiellen Fettsäuren und Vitamin B12, was den Gemütszustand und die Nervenfunktion beeinträchtigen könnte.
Schließlich sollte die Diagnose eines Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms des Kindes daran denken lassen, dass eine Untersuchung auf eine Glutenunverträglichkeit vorgenommen wird.
Über 15 % der Personen mit ADHS können Zöliakie haben, doch der Beginn einer glutenfreien Ernährung scheint die Symptome eines ADHS schnell zu lindern.

Was ist eine latente und stumme Zöliakie?

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Latent oder stumm sind Begriffe für Menschen, die die Zöliakie begünstigenden Gene geerbt, jedoch keine Symptome oder Zeichen einer Glutenunverträglichkeit entwickelt haben.

Die latente Zöliakie bezieht sich in besonderer Weise auf Menschen mit abnormen Antikörpern in den Blutuntersuchungen für Zöliakie, wobei der Dünndarm normale Wandstrukturen aufweist und der Patient keine Anzeichen oder Symptome einer Zöliakie zeigt.

Zum Beispiel:
Einige Personen haben möglicherweise in ihrer Kindheit an Glutenunverträglichkeit gelitten und die Erkrankung konnte mit glutenfreier Diät behandelt werden.
Der Darm des Patienten kann später erneut ein normales Aussehen und eine normale Funktionsfähigkeit aufweisen und es ist möglich, dass keine Zeichen oder Symptome einer Zöliakie auftreten.

Manche Menschen mit einer Zöliakie während ihrer Kindheit geben eine glutenfreie Diät im Erwachsenenalter auf, ohne Zeichen oder Symptome einer Unverträglichkeit zu zeigen.

In beiden oben beschriebenen Fällen ist die Zöliakie latent und diese Menschen können später in ihrem Leben Zeichen und Symptome entwickeln.

Die stumme Zöliakie bezieht sich auf Menschen, die anormale Antikörper einer Zöliakie in den Blutuntersuchungen aufweisen und die Zotten im Dünndarm verloren haben, aber dennoch keine Symptome oder Zeichen einer Zöliakie aufweisen, auch nicht bei einer glutenhaltigen Ernährung.
Wie Personen, die eine latente Glutenunverträglichkeit haben, können diese Menschen die Zeichen und Symptome später in ihrem Leben entwickeln.

Komplikationen

Eine unbehandelte Zöliakie kann Folgen haben:

Malnutrition. Folge der Dünndarmschädigung ist die Unfähigkeit, ausreichend Nährstoffe zu absorbieren.
Die Malnutrition kann zu Anämie und Gewichtsverlust führen.
Bei Kindern kann eine Unterernährung zu Wachstums- und Entwicklungsverzögerung führen.

Verlust der Knochendichte. Die Malabsorption von Kalzium und Vitamin D kann zu einer verminderten Knochendichte (Osteomalazie oder Rachitis) bei Kindern und zu Osteoporose bei Erwachsenen führen.

Unfruchtbarkeit und Fehlgeburt. Die Malabsorption von Kalzium und Vitamin D kann Probleme bei der Fortpflanzung begünstigen.

Lactoseintoleranz. Die Dünndarmschäden können nach dem Verzehr von lactosehaltigen Nahrungsmitteln Bauchschmerzen und Durchfall verursachen, auch wenn sie kein Gluten enthalten. Ist der Darm geheilt, kann er wieder in der Lage sein, Milchprodukte zu tolerieren. Jedoch leiden manche Menschen weiterhin unter Lactoseintoleranz, selbst wenn es ihnen gelingt, ihre Zöliakie gut in den Griff zu bekommen.

Krebs. Zöliakiekranke, die keine glutenfreie Ernährung einhalten, haben ein erhöhtes Risiko, verschiedene Arten von Krebs zu entwickeln, darunter das intestinale Lymphom und Dünndarmkrebs.

 


Wenn die Ernährungstherapie nicht anspricht

Über 15 Prozent der Menschen mit Zöliakie sind nicht in der Lage, eine korrekte Diät ohne Gluten einzuhalten.
Diese Erkrankung, bekannt als Malabsorptionssyndrom, tritt häufig nach Verunreinigung der Diät mit Gluten auf.
Eine Studie der Mayo Clinic hat herausgefunden, dass Menschen mit diesem Syndrom oftmals andere Krankheiten haben, wie eine bakterielle Kontamination des Dünndarms, Kolitis, Malfunktion der Bauchspeicheldrüse oder Reizdarmsyndrom.

Refraktär-Zöliakie
In seltenen Fällen schreiten die Dünndarmläsionen weiter fort, auch wenn rigoros eine glutenfreie Diät eingehalten wird. Diese Störung ist als refraktäre Zöliakie bekannt.
Wenn Zeichen und Symptome für sechs Monate oder ein Jahr auch unter einer glutenfreien Ernährung fortschreiten, kann der Arzt weitere Untersuchungen empfehlen, um die Unverträglichkeit zu kontrollieren und nach anderen Erklärungen für die Symptome zu suchen.
Der Arzt kann zu einer Behandlung mit Kortikosteroiden raten, um die Darmentzündung zu verringern, oder ein Medikament zur Unterdrückung des Immunsystems empfehlen.

Wie erfolgt die Diagnose einer Zöliakie?

Das Erkennen der Zöliakie kann schwierig sein, weil einige Symptome denen anderer Erkrankungen ähneln. Glutenunverträglichkeit kann mit Reizdarmsyndrom, Kolitis, Divertikulitis, Darminfektionen, chronischem Müdigkeitssyndrom und Eisenmangelanämie durch Menstruationsblutung verwechselt werden.

Daher wird eine Zöliakie oftmals schlecht diagnostiziert. Seit sich die Ärzte über die Symptome der Erkrankung bewusster geworden sind und zuverlässigere Blutuntersuchungen eingeführt wurden, ist die Anzahl der diagnostizierten Fälle gestiegen.

Blutuntersuchung
Menschen mit Zöliakie haben eine höhere Konzentration bestimmter Antikörper als normal im Blut. Dabei handelt es sich um Proteine, die gegen die Körperzellen oder Gewebe reagieren.

Um die Zöliakie zu diagnostizieren, ordnen Ärzte Blutanalysen über die Anti-Tissue-Transglutaminase Antikörper (tTG) oder das Anti-Endomysium (EMA) an.
Sind die Ergebnisse dieser Tests negativ, doch der Verdacht auf diese Erkrankung besteht weiterhin, kann man weitere Blutuntersuchungen vornehmen.
In der ersten Testphase sollte der Patient auch weiterhin eine glutenhaltige Ernährung mit Lebensmitteln wie Brot und Nudeln einhalten.
Wenn eine Person vor Durchführung der Bluttests aufhört, glutenhaltige Nahrungsmittel zu verzehren, können die Ergebnisse in Bezug auf eine Zöliakie negativ sein, auch wenn die Erkrankung vorhanden ist.

Darmbiopsie
Wenn die Blutuntersuchungen und Symptome eine Zöliakie vermuten lassen, wird eine Biopsie aus dem Dünndarm entnommen, um die Diagnose zu bestätigen.
Während der Biopsie entnimmt der Arzt kleine Gewebestückchen aus dem Dünndarm, um sie auf das Vorhandensein der Zotten zu untersuchen.
Um eine Gewebeprobe zu entnehmen, führt der Arzt ein langes, dünnes Rohr, ein sog. Endoskop, über den Mund und den Magen des Patienten bis in den Dünndarm ein. Der Arzt kann die Proben entnehmen, indem er dazu Geräte benutzt, die über das Endoskop gehandhabt werden.

Dermatitis herpetiformis
Die Dermatitis herpetiformis (DH) ist ein blasenbildender Hautausschlag, der starken Juckreiz verursacht und 15-25 Prozent der Personen mit Zöliakie betrifft. Der Hautausschlag tritt vor allem an Ellenbogen, Knien und Gesäß auf.
Die meisten Menschen mit DH haben keinerlei Verdauungssymptome einer Zöliakie.
Die herpetiforme Dermatitis wird durch eine Blutuntersuchung und Hautbiopsie diagnostiziert.
Ist der Antikörpertest positiv und zeigt die Hautbiopsie typische Ergebnisse einer herpetiformen Dermatitis, ist es nicht erforderlich, eine Dünndarmbiopsie an dem Patienten vorzunehmen. Sowohl die Hauterkrankung als auch die Darmerkrankung reagieren auf eine glutenfreie Diät und treten wieder auf, wenn die Nahrung Gluten enthält.
Die Hautausschläge können durch Antibiotika wie Dapson beherrscht werden. Da Dapson nicht die Darmerkrankung behandelt, müssen Menschen mit einer herpetiformen Dermatitis eine glutenfreie Diät einhalten.

Screening
Beim Screening einer Zöliakie wird das Vorhandensein von Autoantikörpern im Blut bei Menschen getestet, die keine Symptome haben. Amerikaner werden normalerweise nicht auf Zöliakie getestet. Trotzdem könnte ein Angehöriger einer Person mit Zöliakie darum bitten, die Untersuchung vorzunehmen, da die Zöliakie genetisch bedingt ist. Vier bis zwölf Prozent der Patienten, die ersten Grades mit einer an Zöliakie erkrankten Person verwandt sind, haben selbst Zöliakie.

Sollten Kinder einen Test machen?

Wie Erwachsene, können auch Kinder zu jeder Zeit eine Glutenunverträglichkeit entwickeln und sollten daher einem Test unterzogen werden, sobald Symptome erkennbar werden, auch wenn diese Symptome nur schwach und untypisch sind.
Außerdem sollten Kinder, deren nahe Verwandte an Zöliakie erkrankt sind, Untersuchungen vornehmen lassen, auch wenn sie keinerlei Symptom haben.
Es kommt ausreichend oft vor, dass eine „stumme“ oder asymptomatische Zöliakie bei Verwandten von Zöliakiepatienten zu finden ist.
Diese Menschen sollten ebenfalls eine glutenfreie Ernährung einhalten, um künftige Komplikationen der Erkrankung zu vermeiden.
Die Diagnose Zöliakie wird durch eine Reihe von Blutuntersuchungen auf der Suche nach spezifischen Antikörpern erstellt.
Sind diese positiv oder verweisen auf eine Glutenunverträglichkeit, ist der nächste Schritt eine Endoskopie, um zu sehen, ob der Darm geschädigt ist.

Erhält das Kind die Diagnose einer Zöliakie, besteht die einzige Therapie in der glutenfreien Ernährung.

Die gute Nachricht ist, dass das Kind nach der Diagnose kräftiger wachsen kann und wohlmöglich auch Probleme bezüglich der Aufmerksamkeit und Reizbarkeit schnell gelöst werden.
Viele Eltern sehen, dass das Kind nach der Diagnose viel glücklicher ist, mehr Energie hat und schließlich besser in der Schule wird, nachdem mit der Diät begonnen wurde.