Unfruchtbarkeit bei Männern und Frauen

Männliche oder weibliche Unfruchtbarkeit ist ein Problem, das viele Paare betrifft und in den letzten Jahren zugenommen hat.


Unfruchtbarkeit kann als idiopathisch (unerklärlich) bezeichnet werden, wenn man die Ursache nicht kennt, in anderen Fällen wird sie durch eine Krankheit hervorgerufen.

Nach welcher Zeit spricht man von Unfruchtbarkeit?

Wenn bei einem Paar nach 12 Monaten eines ungeschützten Verkehrs keine Schwangerschaft eintritt, ist es möglich, dass Probleme bezüglich der Fruchtbarkeit bestehen, unabhängig von der Anzahl der Versuche.

 

Primäre Ursachen für eine weibliche Unfruchtbarkeit

Ärztin, Kittel, männliche und weibliche UnfruchtbarkeitPrimäre Unfruchtbarkeit bedeutet, dass keine Schwangerschaft bis zum Ende abgeschlossen werden konnte.

Endometriose
Endometriose ist eine Erkrankung, bei der Gewebe, die sich im Innern des Uterus befinden sollten, außerhalb wachsen.
In den meisten Fällen bestehen keine Symptome einer Endometriose. In manchen Situationen kann es zu Beckenschmerzen, schmerzhaftem Geschlechtsverkehr und schmerzhaften Menstruationszyklen kommen.
Bei dieser Pathologie kann der Arzt versuchen, die Gewebe chirurgisch zu entfernen und die Eileiter zu befreien.
Medikamente gegen Unfruchtbarkeit und künstliche Befruchtung können zur Empfängnis verhelfen.

Probleme bei der Ovulation
Viele Frauen leiden unter Problemen bei der Ovulation, die die Freisetzung von reifen Eizellen in die Gebärmutter nicht zulassen.
Die Symptome dieser Störung bestehen in ungewöhnlich schwachen oder starken Zyklen, in zu geringer Häufigkeit der Menstruation usw.

Obstruktion der Eileiter
In manchen Fällen ist der Eileiter blockiert oder verletzt. Dadurch kann das Sperma nicht bis zur Eizelle gelangen und die Befruchtung vollziehen. Dieses Problem kann aufgrund von entzündlichen Beckenerkrankungen oder durch eine Infektion mit einer übertragbaren Geschlechtskrankheit usw. auftreten.

Polyzystisches Ovarialsyndrom
Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine Erkrankung, die das Wachsen der Eizellen verhindert. Diese Pathologie tritt zusammen mit einem hormonellen Ungleichgewicht und einer unregelmäßigen Ovulation auf. Das Vorhandensein von PCOS kann sich in Fettleibigkeit, Akne und unregelmäßigen Menstruationszyklen zeigen. Frauen mit diesem Problem sollten ihr Körpergewicht reduzieren und sich Medikamente zur Förderung der Fruchtbarkeit verschreiben lassen, um die Chancen einer Empfängnis zu verbessern.

Anovulation
Die anovulatorische Unfruchtbarkeit tritt bei Frauen auf, die keinen Menstruationszyklus oder unregelmäßige, viel zu kurze (etwa 20 Tage oder weniger) oder viel zu lange Zyklen (über 35 Tage) haben.

Schilddrüsenstörungen und Fruchtbarkeit
Während einer Schwangerschaft sind Schilddrüsenstörungen sehr häufig. Sie haben einen erheblichen Einfluss auf die Fruchtbarkeit.
Die Schilddrüsenstörungen bestehen vor allem in zwei verschiedenen Arten:

  • Die Hypothyreose ist gekennzeichnet durch eine verringerte Produktion der Schilddrüsenhormone.
  • Die Hyperthyreose besteht in einer endokrinen Überfunktion, bei der zu viele Schilddrüsenhormone produziert werden. Gewöhnlich haben Frauen mit einer Hypothyreose mehr Schwierigkeiten, schwanger zu werden, als Frauen mit einer Hyperthyreose.

Bei der Hypothyreose ist der Spiegel der Schilddrüsenhormone erniedrigt und die Körperfunktionen sind erheblich verlangsamt.
Die körperlichen Symptome bei Hypothyreose sind: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Gelenk– und Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme usw.
Ein weiterer deutlicher Effekt ist ein unregelmäßiger Menstruationszyklus.
Frauen mit Hypothyreose leiden unter einem vermehrten Menstruationsfluss, der länger als gewöhnlich andauert.

 

Sekundäre Unfruchtbarkeit

Die Unfähigkeit, ein Kind zu empfangen, nachdem bereits ein oder zwei Kinder geboren wurden, wird als sekundäre Unfruchtbarkeit bezeichnet.

Ursachen sekundärer Unfruchtbarkeit bei Frauen
Eine der häufigsten Ursachen für sekundäre oder primäre Unfruchtbarkeit ist das Alter. Nach dem 35. Lebensjahr wird die Empfängnis schwieriger. In der Regel versucht das Paar nach dem ersten Kind, sich etwas Zeit zu lassen.
Nach einigen Jahren plant das Paar ein weiteres Kind, meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr.
Das fortgeschrittene Alter verringert die Chancen für die Empfängnis eines Kindes.
Man kann auch das polyzystische Ovar oder das polyzystische Ovarialsyndrom (das zu Störungen der Ovulation führt) als verantwortlich für die Unfruchtbarkeit betrachten.

Bei Frauen können übertragbare Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien eine der Ursachen für eine sekundäre Unfruchtbarkeit sein.
Eine vorausgegangene Eileiterschwangerschaft kann zu Schäden an den Eileitern führen, die eine Empfängnis erschweren.

Ein Uterusfibrom kann Probleme bei der Einnistung des Eies im Uterus verursachen.
Das Fehlen von Zervixschleim (der für die Beweglichkeit der Spermien sorgt) kann zu Schwierigkeiten bei der Befruchtung der Eizelle führen.

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Nach einem Kaiserschnitt kann eine erneute Schwangerschaft in den ersten Jahren schwierig oder unmöglich sein, auch wenn man dafür die Ursachen nicht sicher kennt.

Fettleibigkeit und Fruchtbarkeit
Bei Frauen verursacht Übergewicht ein hormonelles Ungleichgewicht, das zu Komplikationen im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus und der Ovulation führt.
Die Fettzellen des Körpers (wie das viszerale Fett im Bauchbereich) fördern die Produktion von schädlichen Säuren und Hormonen.
Aufgrund des übermäßigen Körperfetts können Frauen unter Symptomen einer „Östrogendominanz“ leiden, das ist eine Erkrankung, bei der es zu einem Überschuss von Östrogenen im Körper kommt.

Zudem ist Östrogen ein wesentlicher Bestandteil oraler Kontrazeptiva.
Besteht im Körper ein Überschuss an Östrogenen, erreichen die Eizellen nicht die Wand der Ovarien (wie bei der Empfängnisverhütung durch die Pille) und eine Befruchtung ist äußerst schwierig.
Ist die Funktion der Ovarien verändert, beeinflusst das die Ovulation und führt damit zur Sterilität.
Fettleibigkeit beeinflusst außerdem den Menstruationszyklus der Frauen und erhöht während der Schwangerschaft das Risiko von Spontanabort, Bluthochdruck und schwangerschaftsbedingtem Diabetes mellitus.

 

Symptome bei Fruchtbarkeitsstörungen bei Frauen

Unregelmäßiger Menstruationszyklus
Treten die Menstruationszyklen nicht jeden Monat auf, besteht die Möglichkeit einer Fruchtbarkeitsstörung. Ist der monatliche Zyklus sehr kurz (weniger als 24 Tage) oder zu lang (mehr als 35 Tage), kann dies ein Grund zur Besorgnis sein.

Störungen der Menstruationsblutung
Während der Menstruation kann eine sehr starke oder sehr schwache Blutung bedeuten, dass ernsthafte Probleme bestehen.
Ein Blutverlust, der 3 bis 7 Tage anhält, weist auf einen normalen Zyklus hin.
Dauert die Blutung jedoch länger als 7 Tage und geht mit schmerzhaften und starken Bauchkrämpfen einher, kann das auf das Vorliegen eines Problems hinweisen, das mit der Fruchtbarkeit zusammenhängt.

Chronische Gesundheitsprobleme
Frauen, die unter folgenden Erkrankungen leiden, können zur Sterilität neigen:

  • Hypothyreose
  • Diabetes
  • Depression
  • Magendarmgeschwüre

Wenn man unter diesen Störungen leidet, sollte man mit dem Arzt sprechen, um die Einnahme von Medikamenten, die eine Empfängnis behindern, zu vermeiden

Wiederholte Fehlgeburt
Man sagt, dass Frauen, die Fehlgeburten haben, unter Fruchtbarkeitsstörungen leiden. Wenn auch die dritte Schwangerschaft in einer Fehlgeburt endet, kann dies ein Zeichen für Sterilität sein.

Krebs und übertragbare Geschlechtskrankheiten
Frauen, die in der Vergangenheit an Krebs erkrankt waren, können Probleme mit einer Mutterschaft haben; die Chemotherapie kann die Empfängnisfähigkeit beeinträchtigt haben. Außerdem könnten Frauen, die unter einer übertragbaren infektiösen Geschlechtskrankheit (wie Chlamydien, Gonorrhoe usw.) gelitten haben, Schwierigkeiten haben, eine Schwangerschaft auszutragen.

 

Ursachen der Unfruchtbarkeit bei Männern

Umweltfaktoren
Die Qualität der Gesundheit hat sich aufgrund von Umweltverschmutzung, Kontakt mit Industrieabfällen, giftigen Pestiziden, Erhöhung der Temperatur, Strahlung und dergleichen erheblich verschlechtert.
Dies beeinträchtigt die allgemeine Gesundheit und in manchen Fällen kann dies direkte Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit des Mannes haben.

Psychologische Faktoren
Gefährlich können auch psychologische Faktoren wie Stress, Arbeitsdruck, Verantwortung, Fehlerbewältigung und beliebige andere negative Kräfte sein.

Gesundheitsfaktoren
Hodenprobleme ~ Die Fruchtbarkeit beeinflussende Faktoren wie:

  • Hohes FSH (Follikelstimulierendes Hormon)
  • Schmerzen und Schwellungen der Hoden
  • Unregelmäßige Abmessungen der beiden Hoden
  • Traumen und Hodentorsionen
  • Schwierigkeiten bei der Ejakulation
  • Vorzeitige Ejakulation

Spermienprobleme

  • Abnorme Spermatozyten
  • Erniedrigte Spermatozytenzahl
  • Geringe Beweglichkeit der Spermien

Hormonelle Probleme

  • Zu niedrige, zu hohe oder fehlende Produktion von Testosteron
  • Impotenz
  • Schwierigkeiten der Sexualfunktionen
  • Schlaflosigkeit

Die Unfruchtbarkeit beim Mann kann verursacht sein durch:

  • Erektionsstörungen
  • Alter
  • Vasektomie
  • Varikozele
  • Gesundheitsstörungen wie Lebererkrankungen, Genitalinfektionen, Autoimmunerkrankungen, Sichelzellanämie (eine Erbkrankheit), Prostatitis, Nebenhodenentzündung, Hämochromatose, zystische Fibrose und Fettleibigkeit.

Samenfaden, Kern, Eizelle, FruchtbarkeitErworbene/externe Faktoren
Man muss auch einige erworbene Faktoren in Betracht ziehen. Diese schließen Kennzeichen ein, die nicht durch gesundheitliche, äußere oder psychologische Probleme entstanden sind, sondern durch den Mann selbst. Einige von ihnen sind:

  1. Rauchen – beeinträchtigt die Qualität des Spermas.
  2. Ungesunder Lebensstil – zum Beispiel fehlende körperliche Betätigung, nährstoffarme und unzureichende Ernährung usw.

 

Sekundäre Unfruchtbarkeit beim Mann

Auch bei Männern kann die Zunahme des Alters für die Unfruchtbarkeit verantwortlich sein.
Nach dem 35. Lebensjahr verringert sich die Fruchtbarkeitsrate bei Männern.
Eine niedrige Spermatozytenanzahl kann einer der Hauptgründe für Unfruchtbarkeit sein.
In manchen Fällen sterben die Spermien oder sind schwimmunfähig, was eine Befruchtung schwierig oder unmöglich macht.
Einige Erkrankungen oder hormonelle Störungen können zu einer Immunreaktion führen, bei der der Körper Antikörper gegen Spermien entwickelt, die dann absterben.
Erektionsprobleme und eine frühzeitige Ejakulation können Ursachen für Unfruchtbarkeit sein.
Es können Beeinträchtigungen der Spermienqualität auftreten, die zu Unfruchtbarkeit führen und die durch Krankheiten, schlechte Ernährungsweise und Veränderung des Lebensstils hervorgerufen werden.

 

Zeichen von männlicher und weiblicher Unfruchtbarkeit


Bei Männern und Frauen ist das häufigste Zeichen für Unfruchtbarkeit der Umstand, dass das Paar auch nach einem Jahr ungeschützten Geschlechtsverkehrs nicht in der Lage ist, eine Empfängnis herbeizuführen.
Ist der Mann (für einen längeren Zeitraum) nicht an Geschlechtsverkehr interessiert und gibt Gründe an wie Müdigkeit, Stress oder fehlende Lust, kann dies ein Anzeichen für Sterilität sein.
Unfähigkeit zur Erektion ist ein physisches Anzeichen für Sterilität.
Kommt es beim Mann nicht zur Ejakulation, gilt dies als ein Zeichen für Sterilität.
Ein steriler Mann fühlt sich nicht wohl und man kann diesen Zustand durch das Ansehen bemerken (er hat eine fahle Haut und ein allgemein müdes Erscheinungsbild).

 

Unfruchtbarkeit und Depression

Viele Paare, die keine eigenen Kinder haben, leiden unter Depression.

Depression durch Unfruchtbarkeit
Diese Art der Depression besteht aus einer Mischung von vielerlei Gefühlen von Eifersucht bis Besessenheit, Wut, Trauer, Selbstzweifel, negativem Selbstverständnis und Einsamkeit.
In diesen Momenten beginnen Frauen, sich selbst die Schuld zu geben.
Das Schuldgefühl wird stark, wenn sie sich dessen bewusst werden, dass der Ehepartner, die Schwiegereltern und andere Verwandte verzweifelt auf Familienzuwachs warten.
Wenn Frauen das Gefühl haben, anderen dieses Glück vorzuenthalten, fühlen sie sich noch schuldiger und verlieren jegliches Selbstvertrauen. In diesem mentalen Zustand wird es schwierig, mit der Depression umzugehen.

 

Diagnose und Untersuchungen bei männlicher und weiblicher Unfruchtbarkeit

Die Ärzte, an die man sich wenden sollte, sind der Androloge für den Mann oder der Gynäkologe für die Frau.

Für die Frau

  • Blutuntersuchung. Untersucht werden müssen die Hormone: FSH, LH, Progesteron, Prolaktin, Östrogene und Schilddrüsenhormone.
  • Ultraschall. Der transvaginale Ultraschall zeigt anormale Formationen in der Scheide und der Gebärmutter auf.
  • Diese Untersuchung dient dazu, Fehlbildungen der Gebärmutter festzustellen. Es handelt sich um eine Röntgenuntersuchung der Gebärmutter unter Zuhilfenahme von Kontrastmitteln.
  • Hysterosonographie: Bei dieser Untersuchung werden die normale Ausbildung der Gebärmutterhöhle und die Durchgängigkeit der Eileiter untersucht, indem eine Kochsalzlösung in die Gebärmutterhöhle injiziert wird.
  • Dieser wird verwendet, um eine Frau auf eine übertragbare Geschlechtskrankheit zu untersuchen.
  • Gentest — Um mögliche Chromosomenanomalien eines Menschen festzustellen.

Für den Mann

  • Das Spermiogramm oder die Analyse der Spermienflüssigkeit dient der Untersuchung, ob Abweichungen in Aussehen, Beweglichkeit, Anzahl und anderen Parametern der Spermien bestehen.
  • Hodenbiopsie,
  • Untersuchung der Samenfructose,
  • Harnuntersuchung nach Ejakulation,
  • Analyse der Leukozyten im Sperma,
  • Untersuchung von Sperma-Antikörpern,
  • Test der Spermienfunktion — Zur Feststellung der Befruchtungsfähigkeit des Spermas,
  • Echografie.

 

Naturheilmittel für die Unfruchtbarkeit bei Männern und Frauen

Akupunktur zur Behandlung der Fruchtbarkeit
Bei Frauen: Die Anwendung der Akupunktur bei der Behandlung der Fruchtbarkeit ist ein stark diskutiertes Thema. Die Statistiken zeigen jedoch, dass die Behandlung bei der In-vitro-Fertilisation für die funktionellen Probleme vorteilhaft ist.
Die Akupunktur fördert die Fruchtbarkeit, indem die Durchblutung der Fortpflanzungsorgane verbessert und vor allem das hormonelle Gleichgewicht der Frau wiederhergestellt wird.

Bei Männern: Diese Therapie ist ein Allheilmittel, denn bei Männern wirken Medikamente gegen Fruchtbarkeitsstörungen relativ wenig.
Die Akupunktur hilft, das hormonelle Gleichgewicht aufrechtzuhalten und die Nierenfunktion zu verbessern, indem Vitalität und Qualität des Spermiums erhöht werden.


Von der Schulmedizin empfohlene Integratoren
Nahrungsergänzungsmittel mit Coenzym Q10 können die männliche Fruchtbarkeit verbessern, weil diese antioxidative Substanz die Oxydation der Spermien verhindert.
Anderweitige nützliche Substanzen zur Erhöhung des Testosterons und der Spermienbeweglichkeit sind:

  1. Selen,
  2. Zink,
  3. Leinsamen,
  4. Vitamin C und E.

Homöopathische Behandlungen bei Sterilität
Hier eine Auflistung homöopathischer Medikamente, die bei weiblicher Unfruchtbarkeit sehr nützlich sind und bei der Beseitigung zugrundeliegender Ursachen helfen können:

  • Sepia C6: Hilft Frauen bei der Freisetzung von gesunden Eizellen aus dem Eierstock. Bei Männern hilft Sepia C6, das Lustempfinden zu verbessern und somit die Fruchtbarkeit zu steigern.
  • Silicea: Eine Verbindung aus Kieselerde und Sauerstoff, die vor allem Frauen mit einem geschwächten Immunsystem dient. Silicea hilft bei der Wiederherstellung der verlorengegangenen Kraft und erhöht die Gesamtfunktion des Immunsystems und die Fruchtbarkeit.
  • Lycopodium: Ein sehr wirksames Heilmittel für Frauen, die unter Unterleibsschwäche und vaginaler Trockenheit Bei Männern hilft es gegen verschiedene Erektionsschwächen, hauptsächlich bei zugrundeliegenden Ursachen.

 

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