Heilmittel bei trockener Haut

Trockene Haut (oder Xerosis) und rissige Haut sind eine sehr verbreitete Störung, die durch Feuchtigkeitsmangel in der obersten Hautschicht, der Epidermis, gekennzeichnet ist.

 

Hauttrockenheit zeigt sich bei Männern und Frauen gleichermaßen, doch am meisten sind ältere Menschen davon betroffen.
Bei älteren Menschen enthält die Epidermis weniger natürliche Öle und Schmierstoffe.
Bereiche wie Arme, Hände und besonders die Unterschenkel entwickeln durch den Rückgang der Blutzirkulation am ehesten eine trockene und schuppende Haut.

Hauttrockenheit wird durch die Menge an Wasserdampf in der Umgebungsluft, d.h. durch Feuchtigkeit beeinflusst.
Trockene Haut kann in milder Form auftreten und eine Dauer von wenigen Tagen bis zu einigen Wochen haben.
Die Trockenheit kann auch zu einem schwerwiegenden Problem werden und langwierig sein.
Der Lipidanteil in der Epidermis verhindert die Austrocknung der Haut.
Wird Fett aus der Haut entfernt, verliert sie ihren Schutz und ihre Feuchtigkeit.

Viele Frauen haben in bestimmten Gesichtsbereichen trockene Haut, zum Beispiel an den Wangen und um die Augen, jedoch gleichzeitig eine fettige Haut Auf Stirn, Kinn und Nase.

 

Ursachen für trockene Haut

Trockene Luft
Trockene Luft ist wahrscheinlich die häufigste Ursache von trockener Haut, besonders im Winter.
Trockene Haut im Winter wird auch mit Winterjucken bezeichnet.

Das kalte und raue Wetter trocknet die Haut aus und verursacht zudem spröde Lippen.
Im Winter besteht noch ein anderes Problem innerhalb von Gebäuden, denn die Wärme durch die Heizkörper ist sehr trocken.
Im Sommer kann durch Klimaanlagen getrocknete Luft einen ähnlichen Effekt hervorrufen.
Empfohlen ist die Verwendung eines Luftbefeuchters.

Heiße und lange Duschen
Lange heiße Duschen können die natürlichen Öle von der Haut abwaschen, die die Haut schützen.
Es ist besser, das Duschen auf wenige Minuten zu begrenzen. Eine Dusche ist eher zu empfehlen, als ein Bad.
Danach muss der Körper abgetrocknet werden, indem er mit einem Handtuch abgetupft und weniger abgerieben wird.
Zum Schluss empfiehlt sich, sofort eine Feuchtigkeitscreme aufzutragen.

Seife
Seife kann die schützenden Öle der Haut schnell verbrauchen, wenn die Hände zu oft gewaschen werden.
Gesicht, Hände, Füße, Achseln und Leistenbeugen sind die einzigen Körperbereiche, die normalerweise mit Seife oder Duschgel gewaschen werden. Auch aus diesem Grunde wird die Haut dort trocken.
Der restliche Körper kann nur mit Wasser abgespült werden.
Zu häufiges Händewaschen kann die Haut austrocknen und Hautausschläge verursachen.

Viele von uns wählen unklug die erstbeste Seife im Supermarkt.
Antibakterielle Seifen oder Deodorants schäumen stark und hinterlassen ein Gefühl von Sauberkeit. Wenn man sich einseift, entfernt man die Fettschicht auf der Hautoberfläche.

Bei trockener Haut sollte man sehr milde Seifen ohne Duftstoffe benutzen.
Für viele Menschen, die trockene Haut haben, ist es besser, anstelle von Seife ein mildes Reinigungsmittel zu benutzen.
Normalerweise sind Krankenhäuser für ihr medizinisches Fachpersonal mit ausgezeichneten Seifen ausgestattet, da es jedes Mal nach dem Berühren eines Patienten die Hände waschen muss.

Waschlappen, kratzende Schwämme oder Bürsten sollten vermieden werden, weil sie die dünne Schicht aus natürlichen Fetten entfernen, die die Haut feucht und gesund hält.
Zu empfehlen ist die Verwendung einer wässrigen Creme anstelle von Seife.

Bart
Manche Männer haben einen sehr derben Bart und entschließen sich dazu, ihn nicht zu rasieren, weil das die Haut schädigt.
Um die Haut darunter feucht zu halten ist empfehlenswert, Öl (zum Beispiel Karitébutter) mit leichter Massage an Kinn und Wangen aufzutragen.

Nahrungsmittelallergie
Wer an einer Nahrungsmittelallergie leidet, kann Pickel und eine trockene Haut entwickeln.
In diesem Falle hat ein Mensch als Folge einer allergischen Reaktion ein Ekzem.
Nahrungsmittelallergien verursachen konstante chemische Reaktionen im Körper und produzieren Toxine.
Der Körper reagiert darauf, um sich von dem Allergen und den Giften zu befreien, die eine Belastung für das Immunsystem und die Hautoberfläche bedeuten.
Die Konsequenz dieser Reaktion ist eine Zunahme der Akne.
Nicht immer ist Akne die Folge einer Nahrungsmittelallergie, doch das muss von einem Dermatologen bewertet werden.

Ohren
Schuppungen im Innern der Gehörgänge sind in der Regel das Symptom einer seborrhoischen Dermatitis.
Diese Erkrankung betrifft häufig die Haut, vor allem in der Umgebung von Augenbrauen, Augenlidern, Stirn und Nase.
Die Haut erscheint trocken und schuppend, kann darüber hinaus schmerzhaft werden, und ist manchmal infiziert.
Wichtig ist, die Entstehung einer Infektion von Haut und Ohren zu verhindern und so dem Drang des Kratzens zu entgehen.
Kein Wattestäbchen in den Gehörgang schieben, weil damit Ohrenschmalz zum Trommelfell geschoben wird.
Es genügt, Vaseline vor dem Schwimmen oder Kopfwaschen leicht in die Ohren zu schmieren.
Man kann auch einen kleinen Wattebausch verwenden, um das Wasser zu trocknen.
Im Sommer, wenn man am Meer ist, genügt es, den Kopf zur betroffenen Seite zu beugen und einen warmen Stein in Kontakt zum Ohr zu bringen, um das Herauslaufen von Wasser zu erleichtern.

Juckreiz durch Kleidung
Egal, ob ein Pullover schön aussieht, es bringt nichts, wenn er Beschwerden macht.
Trockene Haut ist besonders empfindlich bei Kontakt mit Reizstoffen und wenn sie ständig einer Berührung mit Kleidungsstücken ausgesetzt ist, die die Haut austrocknen und Juckreiz auf der Haut verursachen kann.
Frauen können unter der Brust gerötete und trockene Haut aufgrund des Gewebes des Büstenhalters oder der Metallbügel darin haben.

Manchen Menschen kann es helfen, keine biologischen Reinigungsmittel zu verwenden.
Statt Wolle kann man Kaschmir versuchen.
Vermeiden sind zu eng anliegende Kleidungsstücke, weil sie ständige Reibung verursachen, die die Haut reizt.

Arzneimittel
Verschiedene Arzneimittel haben den Effekt, die Haut auszutrocknen, zum Beispiel solche gegen:
1. Bluthochdruck, wie Diuretika,
2. Akne und andere Hauterkrankungen, wie Retinoide.
Bemerkt man nach Beginn der Einnahme eines Pharmakons das Problem von trockener Haut, muss man sich an den Arzt wenden.
Der Arzt kann die Dosis oder das Pharmakon ändern.

Kosmetika! Welche Grundierungsmittel für das Gesicht verwenden?
Man muss mit kostengünstigen Kosmetika vorsichtig sein. Vor allem können Grundierungen trockene Haut verursachen.
Die besten Grundierungen sind die, die in Form von Cremes und Flüssigkeiten angeboten werden, während man die aus Puder ohne Öl vermeiden sollte.

Trockene Haut und Tattoos
Schwangere Frauen müssen sollten mit Tätowierungen warten.
Im Unterschied zu Lebensmitteln und Medikamenten sind Tätowierungen mit Tinten nicht erlaubt. Tattoo-Tinte kann ein Risiko für die Entwicklung des Kindes darstellen.

 

Krankheiten, die trockene Haut verursachen

Normalerweise wird trockene Haut durch äußere Faktoren verursacht, doch kann sie auch Anzeichen für etwas sein, das von innen kommt, zum Beispiel eine natürliche, physiologische Veränderung oder eine Krankheit.
Zum Beispiel entwickelt sich eine trockene Haut oftmals beim Altern eines Menschen, vor allem bei Frauen.
Wechselnde Hormonspiegel können trockene Haut mit dem Alter verursachen.

Verschiedene Krankheiten können trockene Haut verursachen.
Unter den häufigsten Erkrankungen sind:
1. Hauterkrankungen, wie Ekzem und Psoriasis. Gewöhnlich bedarf dies einer spezifischen Therapie, doch hilft die Anwendung von Feuchtigkeitscreme.
Psoriasis befällt vor allem Knie, Ellenbogen und Unterleib oder Oberschenkelinnenseiten.
2. Diabetes. Ein schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel kann Dehydration verursachen und die Haut austrocknen.
Weil Diabetes Heilungsprozesse verlangsamen und das Infektionsrisiko erhöhen kann, ist es wichtig, dass Menschen mit dieser Erkrankung ihre Haut gesund erhalten.
3. Hypothyreose. Niedrige Konzentrationen von Schilddrüsenhormonen können die von der Haut produzierte Fettmenge verringern.
Die Folge ist eine trockene und raue Haut.
Hypothyreose verursacht gewöhnlich noch andere Symptome, wie Müdigkeit und Gewichtszunahme.
4. Mangelernährung. Sich nicht mit den notwendigen Nährstoffen zu ernähren bewirkt, dass die Haut dehydriert.
Das kann durch eine Essstörung verursacht sein oder durch den Mangel an den Vitaminen A, B oder C in den Nahrungsmitteln.

Andere leichtere oder schwerwiegende Erkrankungen können das Problem von trockener Haut verursachen.
Manchmal wird das Problem von Hauttrockenheit durch die Einnahme eines Medikaments gegen die zugrundeliegende Krankheit gelöst. In anderen Fällen wiederum könnte es sinnvoll sein, einige der oben aufgezeigten Ratschläge zu befolgen.

Abbildung: trockene Haut,Rissigkeit

Was sind mögliche Komplikationen bei trockener Haut?

Eine häufige Komplikation bei Hauttrockenheit und Juckreiz ist eine sekundäre bakterielle oder durch einen Pilz verursachte Infektion.
Infektionen können leichtgradig sein und spontan wieder vergehen oder schwerwiegend sein und eine antibiotische Therapie erfordern.
Juckreiz führt zu wiederholtem Kratzen, schweren Verletzungen und schließlich zu dem Zyklus „Juckreiz-Kratzen-Ausschlag-Juckreiz“.
Aufgrund des fortbestehenden Zyklus Juckreiz-Kratzen, kann die Haut in diesem Bereich durch das Reiben stark verdicken. Wird die Haut an ein und derselben Stelle fortgesetzt gekratzt, kann dadurch eine chronische Krankheit entstehen, die Lichen simplex chronicus und Prurigo nodularis genannt wird.

Auch die Eichel kann eine trockene und raue Haut haben
Die Hautschuppung im Intimbereich ist auf eine Entzündung der Penisschleimhaut zurückzuführen, die durch Reizung oder Allergie entsteht oder eine Nebenwirkung auf ein Medikament sein kann.
Vor Anwendung einer kortisonhaltigen Creme oder natürlichen Produkten, die die Reizung der Eichel verschlimmern können, ist es besser, einen Dermatologen-Venerologen zu konsultieren

Trockene und gerötete Haut bei Neugeborenen und Kleinkindern
Neugeborene haben eine ausgesprochen empfindliche Haut. Man muss also sehr vorsichtig bei der Wahl der Produkte sein, mit denen man sie einreibt. Parfümierte Cremes und Öle sollten vermieden werden, nützlich sind dagegen natürliche und neutrale Produkte.
Baumwollbekleidung ist besser geeignet als Wolle, die die Haut des Kleinkindes reizen kann.
Bei Hauttrockenheit ist Natives Olivenöl Extra empfehlenswert.

Lebensstil und Hausmittel
Auch wenn es nicht immer möglich ist, eine perfekte Haut zu haben, können die folgenden Ratschläge dazu verhelfen, die Haut feucht und gesund zu erhalten:

  1. Die Haut hydratisieren. Feuchtigkeitscremes geben der Haut einen Schutz, indem sie das Verdampfen von Wasser verhindern.
    Feuchtigkeitscremes, wie zum Beispiel die rezeptfreien Markenprodukte Eucerin und Cetaphil, funktionieren meist am besten.
    Man könnte auch Kosmetika verwenden, die feuchtigkeitsfördernde Substanzen beinhalten.
    Ist die Haut extrem trocken, ist das Auftragen eines Öls wie Babyöl empfehlenswert, bis die Haut wieder geschmeidig ist.
    Öl ist wirksamer als Feuchtigkeitscreme und verhindert die Verdampfung von Wasser auf der Hautoberfläche.
    Ein hervorragendes Produkt ist Arganöl, das feuchtigkeitsspendende und antioxidative Eigenschaften hat.
  2. Warmes Wasser benutzen und die Badedauer begrenzen.
    Warmes Wasser und langdauernde Duschen können das Öl aus der Haut entfernen.
    Die Badezeit oder Duschzeit auf etwa 15 Minuten begrenzen und nicht zu heißes Wasser verwenden.
    Aggressive Seifen vermeiden, die die Haut austrocknen.
    Es ist besser, ein mildes Reinigungsmittel für die Haut oder ein Schaumbad zu benutzen, dem eine Feuchtigkeitscreme beigemengt ist. Milde Seifen mit Öl- oder Fettzusatz wählen, zum Beispiel von der Firma „Dove“. Duftstoffzusätze und antibakterielle Waschmittel vermeiden, die die Hautstörung verschlimmern.
    Man kann verschiedene Markenprodukte ausprobieren, bis eines gefunden wird, das genau das richtige ist.
    Eine Faustregel ist, dass sich die Haut nach dem Waschen weich und glatt anfühlen muss, nie trocken oder rau.
    Unmittelbar nach dem Bad eine Feuchtigkeitscreme auftragen.
    Nach dem Waschen oder Baden den Körper mit einem Handtuch nur abtupfen, damit die Haut feucht bleibt.
    Sofort die Haut mit einem Öl oder einer Creme feucht halten um zu verhindern, dass der Hautoberfläche Wasser entweicht.
  3. Verwendung eines Luftbefeuchters.
    Warme und trockene Luft im Innern der Wohnung kann empfindliche Haut schädigen und Juckreiz sowie Hautschuppung verschlimmern.
    Ein transportabler oder an der Heizungsanlage angebrachter Luftbefeuchter kann die Luft im Innern der Wohnung anfeuchten. Es sind verschiedene Typen von transportablen Luftbefeuchtern erhältlich.
    Man kann den wählen, der dem Geschmack und den eigenen Bedürfnissen entspricht. Zur Abwehr von Bakterien und Pilzen den Luftbefeuchter sauber halten.
  4. Hautfreundliche Gewebe wählen.
    Natürliche Fasern (Baumwolle und Seide) lassen die Haut atmen. Wolle ist zwar ein natürliches Material, sie kann aber die Haut reizen, auch wenn diese nicht trocken ist.
    Beim Waschen von Kleidungsstücken sollten Waschmittel ohne Farb- und Duftstoffe benutzt werden, da diese die Haut irritieren können.
    Verursacht trockene Haut Juckreiz, kann man auf die betroffenen Bereiche kalte Umschläge legen. Um Entzündungen zu mindern, eine rezeptfreie hydrokortisonhaltige Creme verwenden oder ein Öl, das mindestens 1% Hydrokortison enthält.
    Lindern diese Heilmittel nicht die Symptome oder verschlimmern diese noch, sollte ein Arzt oder Dermatologe aufgesucht werden.

 

Diät und Ernährung

Wasser
Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist das Beste, das man gegen Hauttrockenheit tun kann, die Haut gut befeuchtet zu erhalten.
Trinkwasser begünstigt die Durchblutung der Haut.
Es ist auch wesentlich kostengünstiger als teure Cremes. Neben Trinkwasser steht der Verzehr von Obst und Gemüse, die einen hohen Wassergehalt haben, wie Melonen, Äpfel, Orangen, Ananas, Sellerie, Wassermelonen und Gurken.

Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Omega-3 Fettsäuren
Die „guten“ Fette helfen, die Haut geschmeidig zu halten, denn sie speichern Feuchtigkeit und haben einen volumisierenden Effekt. Auf diese Weise kann das Auftreten von Falten verringert werden und wirkt wie ein augenblickliches Lifting!
In der Tat kann ein Omega-3-Mangel Symptome von Hauttrockenheit verstärken und in manchen Fällen sogar ein Ekzem begünstigen.
Nahrungsmittel, die reich an Omega-3 sind, sind Lachs, Thunfisch und Forelle.
Wem Fisch nicht zusagt, kann es mit Leinsamen, Avocado und Nüssen versuchen.

Nahrungsmittel, die reich an Vitamin A sind
Vitamin A ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen trockene und schuppende Haut und ist vor allem in dunkelgrünem Blattgemüse enthalten.
Vitamin A hilft auch, bestehende Hautschäden wieder zu reparieren.
Es nützt bei Witterungen mit viel Wind und Sonne.
Außer in grünem Blattgemüse findet man es auch in Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis.

Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Vitamin E
Dieses leistungsstarke Vitamin hilft der Haut, ihre natürliche Feuchtigkeit zu speichern und stärkt ihren Schutz gegen ultraviolette Strahlen.
Nahrungsmittel, die reich an Vitamin E sind, sind Nüsse, Samen, Avocado, Weizenkeimöl, Leinsamenöl, dunkelgrünes Blattgemüse und Brokkoli.

Wie trockene Haut bei Sonnenbrand oder einer Verbrennung zu behandeln ist. Trockene Haut entsteht, wenn umweltbedingte oder chemische Faktoren der Hautoberfläche Feuchtigkeit und Schutzöle entziehen.
Ultraviolette Strahlungen zum Beispiel können die Epidermis schädigen und ein Sonnenerythem mit trockener und rissiger Haut verursachen.
Eine Person kann sich sonnen, muss aber besonders darauf achten, die Haut feucht zu halten um Schäden zu vermeiden, vor allem dann, wenn sie bereits unter Hauttrockenheit leidet.
Hautschäden können sowohl durch den Aufenthalt in der Sonne als auch unter der Höhensonne eines Ästhetikzentrums verursacht werden.

Vor und nach dem Bräunen die Haut feucht halten. Öle oder Cremes wählen, die alkoholfrei sind.
Feuchtigkeitsprodukte schaffen eine Barriere, die ein Austrocknen der Haut verhindert.

 

Welche ist die geeignetste Creme bei trockener Haut?

Die besten Produkte bei Hauttrockenheit sind milde Reinigungsmittel und Feuchtigkeitscremes.
Seifenfreie Produkte und duftstofffreie und milde Reinigungsmittel sind unter den Produkten von Dove und Vichy zu finden.
Fetthaltige und feuchtigkeitsspendende Cremes gibt es von Aquaphor und Nivea oder von Karité.

Im Fall von Hauttrockenheit und Mittessern müssen Cremes und Öle, die Vaseline, Silikonöl, Paraffin und andere aus Petroleum gewonnene Substanzen vermieden werden, weil diese die Poren verschließen.