Zahnextraktion

Eine Zahnextraktion kann auf zwei verschiedene Arten erfolgen: einfach und komplex. In der Regel werden Backenzähne (Molaren und Prämolaren) extrahiert, seltener erfolgt dieser Eingriff bei Eck- oder Schneidezähnen.

Es gibt viele Gründe für eine Extraktion, zum Beispiel eine tiefe Karies, ein Abszess, ein Granulom, Pyorrhea, Pulpitis, Zahnengstand, Hyperodontie usw.

Zahnextraktion
Zahnextraktion

Einfache Extraktion

Bei diesem Verfahren setzt der Zahnarzt eine Lokalanästhesie in dem Bereich, in dem er den Zahn ziehen muss.
Für diesen Eingriff werden zwei Instrumente benutzt, die Wurzelheber und Zange genannt werden.
Der Zahnarzt lockert den Zahn mit dem Wurzelheber.
Eine besondere Struktur, die sich Wurzelhaut nennt, hält den Zahn fest in der Höhle des Zahnfleischs.
Beim Lockern werden die Fasern um den Zahn getrennt und der Zahn bleibt an der Wurzel verankert.
Dann entfernt der Zahnarzt den Zahn zusammen mit der Wurzel mithilfe der Zange.
Es kommt zu einer leichten Blutung, da die Arterien und Venen um die Zahnwurzel zerreißen.
Wenn nach der Extraktion ein Implantat eingesetzt werden soll, führt der Zahnarzt einen provisorischen Zahn ein, um eine Degeneration des darunterliegenden Knochens zu vermeiden.
Der Mund schwillt an und bleibt bis zu etwa 48 Stunden geschwollen.
Der Heilungsprozess dauert etwa 7-10 Tage, dann kann der Patient wieder feste Nahrung zu sich nehmen.

 

Operative Extraktion

Dies ist ein komplexes Verfahren, das in folgenden Fällen durchgeführt wird:

• Zahn, der in Höhe des Zahnfleischrandes abbricht
• Zahnfragmente im Kieferknochen
• Oberer oder unterer Weisheitszahn (dritter Molar)

Der Zahnarzt macht einen kleinen Einschnitt in das Zahnfleisch und benutzt dazu ein Skalpell und ein Hämmerchen.
Manchmal werden einige der Knochen um den Zahn entfernt oder der Zahn wird für die Extraktion halbiert. Dann wird der Zahn mithilfe von Zange und Wurzelheber gezogen.
Der Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie.
Kranke Menschen und Kinder benötigen eventuell eine Vollnarkose.
Auch wenn das Verfahren keine Schmerzen bereitet, kann man ein leichtes Druckgefühl empfinden.


Als Vorsichtsmaßnahme lässt der Zahnarzt den Patienten in der Klinik etwa 15-20 Minuten lang ruhen.
Außerdem setzt er einen Wattebausch in die entstandene Zahnhöhle ein, um die Blutung zu stoppen und verschreibt ein Beruhigungs- oder Schmerzmittel.
Da Anästhesie und Schmerzmittel mit gewissen Medikamenten in Wechselwirkung gelangen können, muss man den Zahnarzt über die ganze Krankengeschichte und die derzeit eingenommenen Medikamente informieren.

 

Extraktion des Weisheitszahns

Gründe zum Entfernen des Weisheitszahns (auch dritter Molar genannt). Es gibt mehrere Gründe, warum ein Zahnarzt die Extraktion eines Weisheitszahns empfiehlt:

  • Wenn man einen kleinen Kiefer hat, der diesen Weisheitszähnen nicht ausreichen Raum bietet, empfiehlt der Zahnarzt oft eine Extraktion.
  • Weisheitszähne brechen im Vergleich zu anderen Zähnen sehr langsam durch. Oft kann dies zum Wachstum einer Zahnfleischtasche über diesen Zähnen führen.
    Nahrungsreste können in diesen Taschen zurückbleiben und eine Infektion verursachen.
    In diesem Fall könnte der Zahnarzt eine Extraktion des Weisheitszahns empfehlen.
  • Oft steht der Weisheitszahn in einem ungewöhnlichen Winkel, ist eingeschlossen (oder ankylosiert) oder übt auf die benachbarten Zähne Druck aus.

 

Verfahren zur Extraktion des Weisheitszahns

Oft erfolgt die Extraktion der Weisheitszähne mithilfe eines chirurgischen Eingriffs. Es wird eine Lokalanästhesie gesetzt, die den Bereich betäubt. Wenn alle Weisheitszähne in einer einzigen Operation entfernt werden, könnte dies auch unter Vollnarkose erfolgen und einen Krankenhausaufenthalt von einem Tag erforderlich machen.

Normalerweise fertigt der Zahnarzt zuvor eine Röntgenaufnahme an, um zu sehen, welche Zähne betroffen sind.
Bei der Operation entfernt der Zahnarzt das umliegende Zahnfleisch und den Knochen, die den Zahn bedecken könnten.
Wenn der Zahn von Zahnfleisch und Knochen getrennt ist, kann man ihn entfernen.
Manchmal muss der Zahnarzt den Weisheitszahn auch in kleinere Teile spalten, um ihn leichter entfernen zu können.

Zuweilen muss die so entstandene Wunde genäht werden.
Diese Nähte können aus Nahtmaterial bestehen, das sich mit der Zeit von selbst auflöst, oder aus Fäden, die vom Zahnarzt nach ein paar Tagen gezogen werden müssen.
Der Zahnarzt setzt zudem einen Wattetampon auf die Stelle des entfernten Zahns. Das hilft, die Blutung zu stoppen.

 

Komplikationen während der Operation

Manchmal kann der Zahn während der Extraktion zerbrechen.
Dieser Bruch macht das Extraktionsverfahren komplizierter.
Auch wenn es nicht allzu häufig vorkommt, könnten während der Extraktion bei einigen Patienten die benachbarten Zähne beschädigt werden.

Es kann auch vorkommen, dass benachbarte Zahnrestaurationen (wie Kronen oder Zahnimplantate) Schäden erleiden.
In einigen Fällen könnte ein kleines Stück der Zahnwurzel in der Kavität steckenbleiben. Manchmal kann der Zahnarzt dieses Stück entfernen; in anderen Fällen kann es in der Kavität verbleiben, um Schäden am naheliegenden Nerv zu vermeiden.


Eine weitere Komplikation ist eine Nervenverletzung, die bei der Operation erfolgen kann.
Dies ist eine der häufigsten Komplikationen bei der Extraktion von Weisheitszähnen, sie kann aber auch bei der Extraktion eines beliebigen anderen Zahns auftreten, wenn der Nerv sehr nahe der Zahnwurzel verläuft.
Bei einer Extraktion von Zähnen aus dem Unterkiefer könnte der Nervus alveolaris beschädigt werden.
In diesem Fall verspürt der Patient eine Taubheit an der Unterlippe und am Kinn.
Eine Nervenschädigung kann auch am Nervus lingualis auftreten.
Meist entstehen diese Nervenverletzungen beim Anheben des Zahns oder bei der Verwendung des Zahnbohrers.
Der Nerv sollte innerhalb einiger Wochen oder Monate heilen, bei manchen Menschen können die Schäden jedoch permanent bleiben.

Bei der Zahnextraktion kann es bei Menschen mit einem schwachen Kieferknochen zum Bruch des Kiefers kommen.
Eine weitere Komplikation ist eine Verletzung der Nasennebenhöhlen bei der Zahnextraktion von Zähnen des Oberkiefers.
Manchmal kann die Kieferhöhle (die sich über den oberen Prämolaren oder Molaren befindet) offen bleiben.
Dies geschieht, wenn die Knochenstruktur, die die Zahnhöhle von der Kieferhöhle trennt, bei der Zahnextraktion durchstoßen oder (mit dem Zahn) entfernt wird.
Meist verheilt diese Verletzung von selbst.
Wenn nicht, muss sie durch eine Korrekturoperation versorgt werden.
Die Schäden umfassen die Verschiebung des Zahns oder eine Fragmentierung des Zahns in die Kieferhöhle.
Die Fragmente müssen entfernt werden, um Komplikationen zu verhindern.

 

Komplikationen nach der Extraktion

Trockene Alveole nach Zahnextraktion
Symptome, die mit einer trockenen Alveole in Verbindung stehen, sind übler Geruch aus dem Bereich der Zahnextraktion und moderate oder starke Schmerzen, die zum Auge und zum Ohr ausstrahlen.
Die Kontrolle des Extraktionsbereichs kann einen Knochen mit einer leeren und freigelegten Kavität ergeben, was auf das Fehlen eines Blutkoagels zurückzuführen ist.

Infektion nach der Zahnextraktion
Einige Komplikationen (wie Karies, Fehlausrichtung oder Zahnfleischprobleme) können eine Zahnextraktion nötig machen. Auch wenn diese relativ harmlos ist, kann eine mangelhafte Behandlung nach der Operation zu einer Infektion führen.

Symptome einer Infektion aufgrund einer Zahnextraktion
• Taubheitsgefühl und Gesichtsschmerzen
• Rötung, Schwellung oder übermäßige Eiterbildung
• Fieber, Schüttelfrost und starke Kopfschmerzen
• Infektion der Nasennebenhöhlen nach ein oder zwei Monaten
• Mundgeruch und übler Geschmack im Mund
• Übelkeit oder Erbrechen
• Husten, Asthma und Brustschmerzen
• Kieferschmerzen und Probleme beim Öffnen des Munds
• Vergrößerte Halslymphknoten

Eine weitere Komplikation, die nach einer Extraktion auftreten kann, ist eine lang anhaltende Blutung, der der Zahnarzt ohne große Schwierigkeiten begegnen kann.
Schwellung ist ein häufiger Nebeneffekt der Zahnextraktion und vergeht meist im Laufe von 24 Stunden.
In seltenen Fällen kann eine Extraktion schlecht verlaufen und es kann sich ein Zahngranulom bilden.

 

Ist eine Zahnextraktion in der Schwangerschaft unbedenklich?

Eine Extraktion an sich ist gefahrlos, jedoch sollte man jedes noch so kleine Risiko vermeiden.
Wenn die Extraktion hinausgeschoben oder vor einer geplanten Schwangerschaft durchgeführt werden kann, ist es natürlich sicherer.
Man sollte eine Zahnextraktion nur dann durchführen lassen, wenn es sich um einen Notfall handelt.
Die nach der Extraktion verschriebenen Medikamente können einige Nebenwirkungen auf den Fötus haben. Daher sollten Medikamente gewählt werden, die zur „Kategorie B“ gehören, da sie in der Schwangerschaft als sicher gelten.
Manche Menschen glauben, dass eine Röntgenaufnahme das Kind schädigen könnte, aber Studien haben gezeigt, dass die Auswirkungen auf das Kind vernachlässigbar sind.
Um jedoch auch den kleinsten Effekt auszuschließen, wird bei der Röntgenaufnahme für diagnostische Zwecke eine Bleischürze verwendet, um den Uterus abzuschirmen.
Anästhetika sollten sehr vorsichtig angewendet werden, da sie in einer hohen Dosierung in den nachfolgenden Stadien der Schwangerschaft schädlich sein können.
Man sollte Zahnextraktionen in den frühen Stadien gänzlich vermeiden, da sie das Risiko eines Spontanaborts erheblich erhöhen können.

 

Ernährung nach der Zahnextraktion

Wenn der Zahnarzt gerade einen Zahn gezogen hat, sollte man wissen, was man nach der Zahnextraktion essen darf.
Man darf weiche Speisen essen, die leicht verdaulich sind.
Mit anderen Worten alle Lebensmittel, die nicht gekaut werden müssen und direkt geschluckt werden können.
Auch wenn viele Menschen nach einer Zahnextraktion oft keine Lust zum Essen haben, ist es nicht gesund, gar nichts zu essen.
Zumindest sollte man etwas Nahrhaftes und Weiches zu sich nehmen.
Hier sind einige Beispiele für Lebensmittel, die man nach einer Zahnextraktion essen kann.
Eines der besten Nahrungsmittel ist Suppe. Auch wenn Suppen oft eine dickliche Konsistenz haben, lassen Sie sich doch leicht schlucken.
Wenn Gemüse oder Huhn enthalten sind, sollten die Zutaten mit einem Mixer vollständig zerkleinert werden.
Eine weitere Option für weiche Speisen ist ein Milchshake, da er sich leicht trinken lässt.
Man sollte den Milchshake jedoch nicht mit einem Strohhalm trinken. Besser ist es, einen Löffel zu verwenden oder direkt aus dem Glas zu trinken.
Neben Milchshake ist Speiseeis ein weiteres von Ärzten empfohlenes Lebensmittel. Eis aus dem Becher ist in diesem Fall leichter zu essen, als Eis am Stiel. Eis in Waffeltüten sollte hingegen besser vermieden werden.
Kartoffelbrei ist ein weiteres Beispiel einer weichen Speise.
Neben den oben genannten Speisen, hier weitere weiche Nahrungsmittel, die man verzehren kann:

• Fruchtsäfte
• Apfelsaft
• Haferbrei
• Gefrorener Joghurt
• Smoothie (ohne Milch)

Auch Babynahrung stellt eine gute Wahl dar.

 

Zahn,Implantat,ZiehenGenesung nach einer Zahnextraktion

Die Verheilung einer Zahnextraktion ist der Rehabilitationsprozess, der nach der Extraktion notwendig ist.
Bei der chirurgischen Extraktion wird ein Schnitt gemacht und ein Lappen des Gewebes abgehoben, um zum Zahn zu gelangen.
Dieses Verfahren wird oft bei der Extraktion eines Weisheitszahns angewendet.
Wenn ein Zahn operativ entfernt wurde, sollte man für die Zahnpflege folgende Schritte befolgen:
Vor allem sollte man die oben genannten Anweisungen zum Stoppen der Blutung befolgen.
Gegen Schmerzen kann der Zahnarzt ein Analgetikum wie Paracetamol verschreiben.
Dieses Analgetikum sollte man wie empfohlen einnehmen, um den Schmerz zu lindern.
Die pharmakologische Behandlung schließt ein Antibiotikum mit ein, um der Entstehung einer Infektion vorzubeugen.

Den Operationsbereich sauber halten
Damit sich das Gebiet nach dem chirurgischen Schnitt schnell erholen kann, sollte man mindestens achtmal täglich mit lauwarmem Salzwasser den Mund spülen.
Dazu mischt man einen halben Teelöffel Salz in einen Viertelliter Wasser und verwendet dies zum Gurgeln; niemals kochendes Wasser verwenden.
Dies ist eines der effektivsten natürlichen Mittel zur Reinigung des Wundbereichs.
Am nächsten Morgen kann man die benachbarten Zähne des Extraktionsbereichs vorsichtig putzen, sollte dabei jedoch schnelle Bewegungen vermeiden, die das frisch vernähte Gewebe aufreißen können.
Für eine gute Heilung müssen Speisereste beseitigt werden.
Diese Speisereste begünstigen das Wachstum von Bakterien, die eine Infektion verursachen können.
Die Mundpflege ist besonders wichtig, da Operationsbereiche für Infektionen anfälliger sind.
Nach der Extraktion schwillt der Wundbereich an.
Die Stärke der Schwellung hängt von der Art der Operation ab.
Je invasiver der Eingriff ist, desto stärker ist auch die Schwellung.
Am ersten Tag sieht man eine Gesichtsschwellung, die wahrscheinlich am zweiten Tag ihren Höhepunkt erreicht.
Wenn der Operationsbereich auch nach dem zweiten Tag noch geschwollen ist, sollte man den Zahnarzt kontaktieren, da es sich um das Symptom einer Zahninfektion handeln könnte.

Wie kann man die Genesungszeit nach einer Zahnextraktion verkürzen?

Ab dem zweiten Tag sollte man mit warmem Salzwasser gurgeln, um eine Infektion in der Mundhöhle zu verhindern.
Nach der Extraktion sollte man tagsüber eine Eispackung auflegen, um die Verengung der Blutgefäße zu begünstigen und die Bildung der Schwellung zu verhindern. Damit verkürzt sich die Heilungszeit nach einer Zahnextraktion.
Man sollte für mindestens zwei Tage nach einer Extraktion nicht rauchen, da Rauchen ein Faktor sein kann, der das Verheilen der Wunde erheblich behindert.
Man sollte mindestens 48 Stunden keinen Alkohol trinken.
Nach der Extraktion darf man die Zähne nicht zu stark bürsten, da dies das Blutkoagel entfernen könnte.
Wenn der Patient nach der Extraktion Schmerzen hat oder stark blutet, sollte er umgehend den Zahnarzt informieren. Beides können Anzeichen dafür sein, dass sich das Blutkoagel gelöst hat, was zu starken Schmerzen führen kann.

 

Heilungsprozess nach einer Zahnextraktion

Die Genesungszeit ist lang, da nach der Extraktion ein Loch im Kiefer verbleibt (die leere Zahnkavität).
Manche Menschen stellen fest, dass diese Kavität weiß erscheint. Der Grund dafür könnte sein, dass der Zahnarzt einen Fibrinkleber verwendet hat, um die Blutung zu stoppen.
Nach und nach füllt sich dieses Loch mit Knochengewebe und wird regelmäßiger.

Der vollständige Heilungsprozess kann mehrere Wochen oder sogar Monate dauern. Der wichtigste Teil der Heilung erfolgt jedoch innerhalb von 1-2 Wochen nach der Extraktion.
Der leere Raum stellt nur eine kleine Unannehmlichkeit an den folgenden Tagen dar.
Auch wenn die Heilungszeit von Person zu Person variiert, ist es in den ersten 24 Stunden nach der Extraktion normal, wenn man unter Beschwerden, Blutungen und Schwellungen leidet.
Die Schwellung kann bis zu 48 Stunden anhalten, allerdings dauert es bis zur vollständigen Heilung in der Regel 1-2 Wochen.
Meist verheilt das Zahnfleischgewebe innerhalb von 3-4 Wochen und der Knochen heilt vollständig in 6-8 Monaten.
Trotzdem ist die Pflege nach einer Zahnextraktion sehr wichtig für die Genesung.
Die Genesungszeit nach einer Zahnextraktion hängt von dem angewandten Extraktionsverfahren ab.

Wie lange hält der Schmerz an?
Im Allgemeinen verspürt der Patient in den ersten zwei Tagen Schmerzen, ab dem 3. Tag gehen Entzündung und Schwellung zurück und der Patient hat weniger Schmerzen.

 

Übliche Kosten

Hier ein kurzer Überblick über die geschätzten Kosten einer Zahnextraktion nach der Beschreibung eines Verfahrens:

Einfache Zahnextraktion: Eine einfache Extraktion, bei der die Wurzelverbindungen des Zahns nicht sehr tief liegen und er daher vollständig gezogen werden kann, kostet etwa zwischen 100 und 150 Euro. In einigen Gegenden kann diese einfache Extraktion auch 75 Euro kosten.

Operative Zahnextraktion: Manchmal gelingt die Zahnextraktion nur teilweise, da er bricht oder andere Komplikationen bestehen, wie eine Knochenabdeckung.
Bei einem gebrochenen Zahn liegen die Kosten für eine Entfernung zwischen 150 und 300 Euro.
Die Extraktion eines eingeschlossenen Zahn liegt zwischen 200 und 350 Euro.

Weisheitszahn: Wenn er vollständig durchgebrochen ist, kostet die Extraktion zwischen 150 und 300 Euro. Wenn der Weisheitszahn nur zur Hälfte durchgebrochen oder eingeschlossen ist, kann seine Extraktion zwischen 350 und 650 Euro kosten. Für die Genesung nach der Extraktion eines Weisheitszahns braucht es länger, als bei einem einfachen Zahn.