Magnesium – Eigenschaften und Mangel

Magnesium ist ein Mineral, das häufig in der Naturheilkunde benutzt wird.

Es ist das vierthäufigste Mineral im Körper und ist für die Gesundheit wichtig.

Etwa 50 % des Gesamtmagnesiums im Körper befinden sich in den Knochen.

Die andere Hälfte wird hauptsächlich im Innern der Zellen der Organe und des Körpergewebes vorgefunden.


Nur 1 % des Magnesiums befindet sich im Blut, doch bemüht sich der Körper, einen konstanten Blutspiegel zu erhalten.
Magnesium wird für mehr als 300 biochemische Reaktionen benötigt.
Diese Substanz hilft der Erhaltung der normalen Muskel- und Nervenfunktion, hält den Herzrhythmus konstant, unterstützt das Immunsystem und kräftigt die Knochen.
Außerdem dient Magnesium der Regulierung des Blutzuckerspiegels, begünstigt einen normalen Blutdruck und ist bekanntermaßen am energetischen Stoffwechsel und bei der Proteinsynthese beteiligt.
Dieses Mineralsalz wird aus der Nahrung im Dünndarm absorbiert und mit dem Urin wieder ausgeschieden.

 

Wo ist Magnesium enthalten?

Grünes Blattgemüse wie Spinat ist eine gute Magnesiumquelle, denn das Innere der Chlorophyllmoleküle enthält Magnesium.
Einige Hülsenfrüchte (Bohnen und Erbsen) sind gute Quellen, außerdem Nüsse, Samen und nicht raffiniertes Vollkorn. Generell haben raffinierte Körner einen niedrigen Magnesiumgehalt: wenn Weißmehl raffiniert und verarbeitet wird, werden Keime und Kleie entfernt, die reich an diesem Mineral sind.
Brot aus Vollkornmehl enthält mehr Magnesium als Brot aus raffiniertem weißem Mehl. Leitungswasser kann eine Quelle für Magnesium sein, doch die Menge variiert: das Wasser, das mehr Mineralien enthält, ist das „harte“ Wasser.
Das Essen von vielerlei Hülsenfrüchten, Nüssen, Vollkornprodukten und Gemüse hilft, den Tagesbedarf an Magnesium zu decken.


Nahrungsmittelquellen
Die zehn Lebensmittel, die am meisten Magnesium enthalten, sind:

  • Braunalge
  • Mandeln
  • Cashewnüsse
  • Melasse
  • Buchweizen
  • Paranüsse
  • Lappentang
  • Haselnüsse
  • Hirse
  • Pekannüsse

 

Zur Erhaltung eines hohen Magnesiumspiegels sollte besser vermieden werden:

– schwarzer Tee oder normaler und entkoffeinierter Kaffee
– gekochte Lebensmittel
– Alkohol
– Produkte aus nicht-biologischem Anbau, die Pestizide und Herbizide verwenden und dem Boden dadurch Magnesium entziehen
– raffinierter Zucker, Maissirup und künstliche Süßstoffe
– fortgesetzter Stress
– gewöhnliches Tafelsalz, besser mit Himalaya-Salz ersetzen
– Leitungswasser, das Natriumfluorid enthält, besser einen Wasserfilter benutzen
– jede Art raffinierter Lebensmittel, einschließlich nicht-fermentierte Sojaprodukte

 

Wann kann ein Magnesiummangel vorliegen?

Obwohl nach Umfragen viele Amerikaner nicht die erforderliche Mindestmenge an Magnesium zu sich nehmen, kommen Symptome von Magnesiummangel in den Vereinigten Staaten selten vor.
Trotzdem besteht die Sorge, dass viele Menschen nicht genügend Magnesium im Körper haben, weil keine entsprechende Aufnahme besteht.
Der Gesundheitszustand des Verdauungssystems und der Nieren beeinflusst erheblich den Magnesiumspiegel.
Magnesium wird im Darm absorbiert und gelangt dann über das Blut zu den Zellen und in die Gewebe.
Gastrointestinale Störungen, die Malabsorbtion verursachen, wie zum Beispiel Morbus Crohn, können die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, Magnesium aufzunehmen.

Schwarzer Tee,Magnesium,Nahrungsmittel
Schwarzer Tee ©-Mary-Camomile-Fotolia

Diese Störungen können die Speicher leeren und in extremen Fällen Mangelerscheinungen verursachen.
Gesunde Nieren sind in der Lage, die Ausscheidung von Magnesium im Urin zu begrenzen.
Ein übermäßiger Magnesiumverlust über den Urin kann die Nebenwirkung einiger Medikamente sein und auch bei Diabetes und Alkoholabusus auftreten.
Die ersten Anzeichen von Magnesiummangel sind: Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit und Schwäche, während bei stärkerem Verlust Taubheitsgefühl, Ameisenkribbeln, Muskelkontraktionen und Krämpfe, sowie Krampfanfälle, Persönlichkeitsänderungen, Herzrhythmusstörungen und Koronarspasmen auftreten können.
Hochgradiger Magnesiummangel kann zu einem niedrigen Kalziumspiegel im Blut führen (Hypokalzämie) und ist auch mit einem niedrigen Blutkaliumspiegel (Hypokaliämie) vergesellschaftet.

 

Angstzustände und Magnesium

Bei großem Stress und bei Anspannung verbraucht der Körper eine höhere Magnesiummenge als gewöhnlich. Wenn nicht genügend Magnesium vorhanden ist, kann das Angstzustände hervorrufen.
Daher ist in solchen Zeiten ein Ergänzungsmittel angezeigt, um die Angst zu lösen.

 

Wer benötigt Magnesiumergänzungsmittel?

Eine Ergänzung von Magnesium kann dann indiziert sein, wenn ein spezielles gesundheitliches Problem einen exzessiven Verlust dieses Minerals verursacht oder seine Aufnahme begrenzt.
Einige Medikamente können einen Mangel verursachen, einschließlich Diuretika, Antibiotika und Mittel zur Krebsbehandlung (antineoplastische Arzneimittel).

Einige Beispiele sind:

  • Diuretika: Furosemid, Hydrochlorothiazid
  • Antibiotika: Gentamicin und Amphotericin
  • Antineoplastische Medikamente: Cisplatin

Menschen, die aus Magnesiumergänzungsmitteln Vorteile ziehen, sind:

– Diabetiker, wegen des Magnesiumverlusts über den Urin, der an die Hyperglykämie gebunden ist.
– Menschen, die unter Alkoholismus leiden, bei denen in 30-60 % der Fälle niedrige Magnesiumblutspiegel gefunden werden.
– Menschen mit chronischen Malabsorptionsproblemen, wie Morbus Crohn, Reizdarmsyndrom oder Zöliakie, können Magnesium durch Durchfall verlieren.
– Menschen mit erniedrigten Blutspiegeln von Kalium und Kalzium.
– Ältere Menschen, bei denen die Absorption verringert und die renale Ausscheidung des Minerals auch aufgrund mancher Medikamente erhöht ist.
– Menschen mit Problemen an Zähnen, Nägeln und Haaren. Magnesium fördert die Gesunderhaltung dieser Körperteile.

Magnesiumhaltige Ergänzungsmittel findet man in der Apotheke oder Drogerie.

 

Tagesbedarf an Magnesium:

Kinder von 1-3 Jahren: 40-80 mg am Tag
Kinder von 4-8 Jahren: 130 mg am Tag
Kinder von 9-13 Jahren: 240 mg am Tag
Jungen von 14-18 Jahren: 410 mg am Tag
Mädchen von 14-18 Jahren: 360 mg am Tag
Schwangere im Alter von 14-18 Jahren: 400 mg am Tag
Stillende Mütter von 14-18 Jahren: 360 mg am Tag

Männer von 19-30 Jahren: 400 mg am Tag
Frauen von 19-30 Jahren: 310 mg am Tag
Männer über 31 Jahre: 420 mg am Tag
Frauen über 31 Jahre : 320 mg am Tag
Schwangere Frauen von 19-30 Jahren: 350 mg am Tag
Schwangere Frauen über 31 Jahre: 360 mg am Tag
Stillende Mütter von 19-30 Jahren: 310 mg am Tag
Stillende Frauen über 31 Jahre: 320 mg am Tag

 

Eigenschaften von Magnesium

Magnesium wird angewendet bei:


Asthma
Verschiedene Studien zeigen, dass endovenös und inhalatorisch über einen Vernebler aufgenommenes Magnesium bei der Behandlung von akuten Asthmaanfällen bei Kindern von 6-18 Jahren Vorteile bringen kann, ebenso bei Erwachsenen; jedoch gibt es keinen Nachweis, dass die orale Aufnahme von Magnesium die Symptome von Asthma unter Kontrolle halten kann.
Niedrige Magnesiumspiegel können das Risiko, Asthma zu entwickeln, erhöhen. Eine klinische Studie über eine Population von über 2.500 Kindern im Alter zwischen 11 und 19 Jahren hat gezeigt, dass eine geringe Aufnahme von Magnesium in der Ernährung mit Asthmarisiko verbunden sein kann. Dasselbe wurde bei über 2.600 Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 70 Jahren festgestellt.

Depression
Ein unzureichender Magnesiumspiegel scheint den Serotoninspiegel zu senken. Eine Studie aus dem Jahr 2008 hat gezeigt, dass Magnesium bei der Behandlung von Depression bei Diabetikern wie trizyklische Antidepressiva wirkt.

Diabetes
Menschen, die unter Diabetes Typ 2 leiden, weisen oft erniedrigte Magnesiumspiegel im Blut auf. Eine große klinische Studie an über 2.000 Personen hat gezeigt, dass eine größere Zufuhr von Magnesium über die Ernährung helfen kann, vor dem Ausbruch eines Typ-2-Diabetes zu schützen.
Einige Studien deuten darauf hin, dass die Einnahme von Magnesiumergänzungsmitteln helfen kann, die Blutzuckermenge bei Menschen mit Diabetes oder Prädiabetes zu kontrollieren.

Fibromyalgie
Eine kleine klinische Studie, begrenzt auf 24 Personen mit Fibromyalgie, hat gezeigt, dass die Einnahme von Tabletten, die Apfelsäure und Magnesium enthalten, die Schmerzen bei Fibromyalgie lindern, wenn sie mindestens über 2 Monte eingenommen werden.
Andere Studien legen eine Kombination von Kalzium und Magnesium nahe.

Lärmbedingter Hörverlust
Eine Studie weist darauf hin, dass die Einnahme von Magnesium einen lärmbedingten vorübergehenden oder permanenten Hörverlust verhindern kann.

Arrhythmie und Herzinsuffizienz
Magnesium ist für die Gesundheit des Herzens von wesentlicher Bedeutung. Studien verweisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen einem geringeren Risiko einer koronaren Herzerkrankung bei Männern und einer höheren Zufuhr von Magnesium.
Magnesium hilft bei der Erhaltung eines normalen Herzrhythmus und wird manchmal im Krankenhaus über die Vene verabreicht, um die Möglichkeit von Vorhofflimmern und Herzarrhythmien (unregelmäßigem Herzschlag) zu reduzieren.

Personen mit kongestiver Herzinsuffizienz (CHF) tragen das Risiko, eine Herzarrhythmie zu entwickeln; aus diesem Grund kann der Arzt die Ergänzung von Magnesium empfehlen. Eine Studie hat gezeigt, dass bei Einnahme von Magnesiumorotat über ein Jahr die Symptome verringert und die Überlebensrate der Personen mit CHF gegenüber einer Placebogruppe höher ist.

Magnesium und Kalzium arbeiten in einem genauen Verhältnis zusammen, um eine korrekte Herzfunktion zu gewährleisten.
Andere Studien haben die Rolle des Magnesiums bei der Behandlung von Personen mit einem vorausgegangenen Herzinfarkt aufgezeigt. Einige haben über eine geringere Sterblichkeitsrate, sowie auch über weniger Rhythmusstörungen und eine Verbesserung des Blutdrucks berichtet, doch andere Untersuchungen haben ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Tod oder einen weiteren Herzinfarkt oder die Notwendigkeit einer Bypass-Operation im Jahr nach dem Herzinfarkt festgestellt.

Bluthochdruck
Eine gesunde und ausgewogene tägliche Ernährung, bei der Obst und Gemüse bevorzugt wird, ist mit einem niedrigeren Blutdruck verbunden.
Viele dieser Nahrungsmittel sind reich an Magnesium, Kalzium und Kalium. Eine große klinische Studie an über 8.500 Frauen hat gezeigt, dass eine größere Einnahme von Magnesium in der Nahrung das Risiko zum Bluthochdruck verringern kann.
Einige Studien legen nahe, dass die Einnahme von Magnesiumergänzungsmitteln zu einem niedrigeren Blutdruck beitragen kann, auch wenn nicht alle Studien darin übereinstimmen.

Migräne
Manche Studien machen darauf aufmerksam, dass die Einnahme von Ergänzungsmitteln auf Magnesiumbasis bei Migräne helfen, die Dauer des Anfalls abzukürzen und somit die Menge der benötigten Medikamente zu reduzieren. Menschen, die unter Migräne leiden, neigen dazu, niedrige Magnesiumspiegel zu haben.
Manche Experten weisen zudem auf eine Kombination von Magnesium und Vitamin B2 (Riboflavin) hin.
Sehr nützlich ist auch die Magnesiumeinnahme bei Frauen, die im Zusammenhang mit der Regelblutung unter Migräne neigen.

Osteoporose
Die Aufnahme von zu wenig Kalzium, Vitamin D, Magnesium und anderen Mikronährstoffen kann eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Osteoporose spielen. Um dies zu verhindern ist es unverzichtbar, eine angemessene Menge dieser Elemente aufzunehmen, eine ausgewogene Ernährung und eine leichte körperliche Aktivität während des ganzen Lebens zu befolgen.


Präeklampsie und Eklampsie
Die Präeklampsie ist durch einen plötzlichen Blutdruckanstieg im letzten Schwangerschaftsdrittel gekennzeichnet. Frauen mit Präeklampsie können Krampfanfälle entwickeln – ein Zustand, der als Eklampsie bezeichnet wird. Magnesium, das im Krankenhaus über die Vene verabreicht wird, ist die bevorzugte Behandlung, um diese Krampfanfälle zu verhindern oder zu behandeln und den Komplikationen einer Präeklampsie vorzubeugen.

Prämenstruelles Syndrom
Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass Magnesiumergänzungsmittel helfen können, die Symptome zu lindern, die mit Menstruationsschmerzen zusammenhängen, wie Bauchschwellungen, Schlaflosigkeit, geschwollene Beine, Gewichtszunahme und Brustspannungen. Die Studien zeigen ein gutes Zusammenspiel zwischen Magnesium und Vitamin B6.

Syndrom der unruhigen Beine
Eine kleine klinische Studie an nur 10 Patienten hat gezeigt, dass Magnesium die Schlaflosigkeit verbessert, die mit dem Syndrom der unruhigen Beine zusammenhängt (eine Erkrankung, die durch unangenehme Empfindungen in den Beinen gekennzeichnet ist, die sich bei Inaktivität, Ruhe oder im Sitzen und Liegen verschlimmern).

 

Wie soll Magnesium angewendet werden?

Das tägliche Essen von Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Gemüse (vor allem grünem Blattgemüse) hilft, eine ausreichende Menge an Magnesium aufzunehmen und eine normale Versorgung im Körper aufrecht zu erhalten.
Magnesium gibt es in Form von Tabletten, Kapseln und Granulaten, die bei einem Mangel nützlich sind. Doch wenn die Blutspiegel erniedrigt sind, muss es intravenös verabreicht werden.

Weil Menschen mit Nierenerkrankungen möglicherweise nicht in der Lage sind, überschüssige Mengen von Magnesium auszuscheiden, sollten sie keine Magnesiumpräparate einnehmen, solange sie nicht vom Arzt verschrieben werden.
Das in den oralen Ergänzungsmitteln enthaltene Magnesium ist mit einer anderen Substanz assoziiert, einem Salz, das die Bioverfügbarkeit und die Absorption bestimmt: so finden wir zum Beispiel Magnesiumoxid, -sulfat und -carbonat.
Oft sieht man Magnesiumergänzungsmittel in der Apotheke zusammen mit denen von Kalium.
Wer viele Mineralsalze durch Schwitzen oder aufgrund einer Erkrankung verloren hat, benötigt beide.

 

Mögliche Wechselwirkungen:

Die Anwendung von Magnesium muss unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen, wenn gleichzeitig eines der folgenden Mittel eingenommen wird:

– Aminoglykosiden, um neuromuskuläre Schwäche und Lähmungen zu vermeiden.

– Antibiotika: Die Einnahme von Magnesiumpräparaten kann die Absorption von Chinolon-Antibiotika, Tetrazyklinen und Nitrofurantoin verringern. Magnesium sollte 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach der Einnahme dieser Medikamente genommen werden. Chinolon-Antibiotika und Tetrazykline sind:

  • Ciprofloxacin
  • Moxifloxacin
  • Tetrazyklin
  • Doxycyclin

– Kalziumantagonisten bei Bluthochdruck: Magnesium kann das Risiko von Nebenwirkungen (zum Beispiel Schwindel, Übelkeit und Wasserretention) bei schwangeren Frauen erhöhen. Beispiele für Kalziumkanalblocker sind:

  • Amlodipin
  • Diltiazem
  • Felodipin
  • Verapamil

– Diabetesmedikamente: Die Einnahme von Magnesium, das zum Beispiel in manchen Antazida enthalten ist, kann die Absorption anderer Medikamente erhöhen, die zur Steuerung des Blutzuckerspiegels genommen werden.


– Digoxin (Lenoxin): Niedrige Blutmagnesiumspiegel können die Nebenwirkungen von Digoxin verstärken, wie Übelkeit und Herzklopfen. Ebenso kann Digoxin zu einer erhöhten renalen Magnesiumausscheidung führen.

– Diuretika wie Furosemid und Hydrochlorothiazid können den Magnesiumspiegel senken.

– Hormonersatztherapie.

– Levothyroxin (Euthyrox), ein Medikament, das bei Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) verwendet wird.

– Alendronsäure (Fosamax): Magnesium stört die Aufnahme von Medikamenten, die bei Osteoporose angewandt werden, darunter Alendronsäure. Magnesium oder magnesiumhaltige Antazida sollten 1 Stunde davor oder 2 Stunden danach eingenommen werden.