Aortenstenose

Die Aortenklappenstenose (oder Aortenstenose) tritt auf, wenn die Klappe zwischen dem Herzen und der Aorta verengt ist.

Diese Verengung verhindert eine korrekte Funktionsweise der Struktur. Die Krankheit zeigt sich in einer Abnahme des Blutflusses in der Aorta und im restlichen Körper.

Ist die Aortenklappe verengt, muss das Herz mehr arbeiten, um das notwendige Blut in den Körper zu pumpen.

Aortenstenose
Aortenstenose

Je nach Position hinsichtlich der Aortenklappe kann die Stenose:

  • supravalvulär,
  • valvulär,
  • subvalvulär sein.

Die hypertrophische Subaortenstenose ist durch eine asymmetrische Verdickung des Myokards unterhalb der Klappe gekennzeichnet. Die Folge ist eine Behinderung des Blutflusses.

 

Was sind die Ursachen der Aortenklappenstenose?

Die Aortenklappe öffnet und schließt sich jedes Mal, wenn das Herz schlägt. Diese Aktion ereignet sich in jeder Sekunde des Lebens. Genetische und vorbestimmte Veränderungen des Gesundheitszustandes können die Klappe daran hindern, ihre Funktionen korrekt auszuführen.

Angeboren
Die Aortenklappenstenose kann schon bei der Geburt vorhanden sein (kongenital). Die Öffnung der Klappe wird aus drei Taschen gebildet, die, wenn sie richtig funktionieren, perfekt zusammenpassen. Manche Kinder werden geboren:

  1. ohne alle drei Taschenklappen,
  2. mit Taschen, die miteinander verwachsen sind (bikuspide Anlage der Aortenklappe),
  3. zu dicke Taschen, die sich nicht öffnen und schließen können.


Rheumatisches Fieber
Das rheumatische Fieber ist eine Erkrankung, die folgende Strukturen betrifft:

  • Gehirn und Nerven,
  • Gelenke,
  • Herz,
  • Haut.

Es kann bei Erwachsenen und bei Kindern mit Halsschmerzen auftreten. Halsschmerzen sind eine ansteckende Erkrankung, die durch Streptokokken-Bakterien Typ B verursacht wird.

Klappenverkalkung
Kalzium ist ein wichtiges Mineral zur Erhaltung der Knochenfestigkeit. Dieses Element kann Probleme verursachen, wenn es sich an der Aortenklappe absetzt. Kalkablagerungen beeinträchtigen die Klappentaschen und verhindern eine korrekte Funktionsweise.
Die Stenose der Klappe kann bewirken, dass das Blut wieder in den linken Ventrikel zurückfließt.
Dieses Geschehen wird Klappeninsuffizienz oder Regurgitation genannt.
Die kalzifizierte Aortenstenose ist eine degenerative Erkrankung und stellt die Mehrheit der Fälle einer Aortenstenose dar (82 %).
Die weniger häufigen Erkrankungen sind:

  • rheumatoide Aortenstenose (11 %),
  • kongenitale Aortenstenose (5,6 %),
  • durch Endokarditis verursachte Aortenstenose (1,4 %).

Bei älteren Menschen betrifft die Verdickung oder Kalzifikation kardialer Strukturen etwa 2-7 % der Population im Alter von über 65 Jahren.

Einige andere Ursachen von Kalzifikationen der Aortenklappe sind gegeben durch:

  • Alkoholkonsum,
  • Rauchen,
  • Bluthochdruck,
  • Atherosklerose,
  • hohes Cholesterin im Blut.

Nach der Therapie der Blutgruppendiät von Dr. D´Adamo und Mozzi sind die Kalkablagerungen durch den Konsum von Milch und Milchprodukten bedingt, außerdem werden die Herzklappenprobleme vor allem durch glutenhaltiges Getreide hervorgerufen, das wie Kleber wirkt.

 

Symptome der Aortenstenose

Die Schwere der Aortenstenose variiert von leicht- bis hochgradig. Die Symptome und Anzeichen entwickeln sich, wenn die Verengung der Klappe hochgradig ist.
Ist sie leicht- bis mittelgradig, verläuft die Aortenstenose asymptomatisch.

Wesentlich ist, die Anzeichen dieser Erkrankung in den Anfangsphasen zu identifizieren. Eine leichte Kalzifikation kann diagnostiziert werden, wenn folgende Symptome beobachtet werden:

  • Herzgeräusch
  • Engegefühl im Thoraxbereich
  • Angina pectoris
  • Palpitationen (schneller und unregelmäßiger Herzschlag)
  • Husten, vor allem nachts
  • Geschwollene Knöchel und Füße
  • Ohnmacht oder Synkope
  • Schwindel
  • Dyspnoe (Kurzatmigkeit) bei Anstrengung, die sich zu einem Lungenödem entwickeln kann

Nicht immer werden Komplikationen durch Symptome vorangekündigt, somit kann eine Aortenstenose zum plötzlichen Tod führen, wenn der Betreffende nichts von dieser Störung weiß.

Die Auswirkung eines geschwächten Herzens durch Aortenstenose kann zu einer Herzinsuffizienz führen.
Die Symptome und Anzeichen einer dekompensierten Herzinsuffizienz sind:

  • Müdigkeit,
  • Atemnot,
  • Schwellungen an Knöcheln und Füßen,
  • Bauchschmerzen,
  • Bauchschwellung,
  • Appetitloskeit,
  • Verwirrtheit.

Die Stenose manifestiert sich zu einem späteren Zeitpunkt, weshalb es schwierig ist, sie früher festzustellen.
Die Erkrankung wird bei einer klinischen Routineuntersuchung diagnostiziert, wenn der Arzt einen anormalen Herzton hört (Herzgeräusch). Dieses Geräusch kann viel früher als andere Anzeichen auftreten.
Ein Säugling oder Kleinkind mit Aortenstenose weist möglicherweise keine Symptome auf, doch ermüdet es schnell oder hat Brustschmerzen bei intensiver physischer Aktivität.

 

Komplikationen der Aortenstenose

Eine schwere Aortenstenose kann Herzprobleme verursachen, wie:

  • Herzinsuffizienz,
  • unregelmäßiger Herzrhythmus (Arrhythmie),
  • Dilatation des Herzmuskels,
  • Aortendissektion,
  • Herzstillstand und plötzlicher Herztod.

 

Diagnose der Aortenklappenstenose

Der Kardiologe prüft den Gesundheitszustand durch eine körperliche Untersuchung. Diese umfasst:

  • Abhorchen (Auskultation) des Herzens (um anormale Herztöne festzustellen,Pulsmessung.

Der Kardiologe wendet außerdem bildgebendes Diagnoseverfahren an, um herauszufinden, was im Innern des Herzmuskels vorgeht.

Die am häufigsten angewandten diagnostischen Untersuchungen sind:

Echokardiogramm und Doppler-Echokardiographie: Mithilfe einer Ultraschallsonde werden Bilder des Herzens angezeigt.
Die Doppler-Echokardiographie ermöglicht eine Bewertung hinsichtlich der:

  • Schwere des Klappenverschlusses,
  • Menge des Blutrückstroms in die Herzkammer.

Die zweidimendionale Echokardiographie erstellt ein detailliertes Bild der Anatomie der Aortenklappe, doch um die Schädigung zu quantifizieren braucht es die Beurteilung durch die Doppler-Sonographie.
Dies ist die wichtigste Untersuchung, denn sie ermöglicht folgende Messungen:

  • Größe der Herzklappen,
  • Bewegung der Klappensegel,
  • Vorhandensein und Ausmaß von Kalkablagerungen.

Die fetale Echokardiographie wird angewendet, um Herzfehlbildungen beim Fötus zu erkennen. Eine Aortenstenose sieht man erst ab dem letzten Schwangerschaftsdrittel.

Herzkatheter: Ein biegsamer Katheter wird in ein Blutgefäß eingeführt, das zum Herzen führt (in der Regel in eine Arterie).
Es wird vor einer Operation gelegt, um einen Verschluss der Herzkranzgefäße auszuschließen.

Tabelle der Klassifikation der Aortenstenose entsprechend dem Druckgradienten

Fläche der Aortenklappe (cm2) Maximalgeschwindigkeit des aortalen Blutflusses (m/sec) Mittlerer Druckgradient medio (mm Hg)
Leichtgradig 1.5-2.0 2.5-3.0 < 25
Mittelgradig 1.0-1.5 3.0-4.0 25-40
Hochgradig 0.6-1.0 > 4.0 > 40
Verschlossen < 0.6

 

Therapie der Aortenstenose

Medikamente
Medikamente können eine Aortenklappenstenose nicht heilen.
Der Arzt kann einige Medikamente verschreiben, die dem Herz helfen.

Die medizinische Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) wird Patienten mit asymptomatischer Aortenstenose angeraten.

Um den Rückstrom und Widerstand der Blutgefäße zu verringern, empfiehlt der Arzt die Einnahme folgender Medikamente:

  • ACE-Hemmer (zur Minderung des Blutdrucks), zunächst schwache Dosen, die dann nach und nach bis zum gewünschten Niveau gesteigert werden;
  • Calciumantagonisten.

Zur Verminderung der Herzfrequenz verschreibt der Arzt Digitalisglykoside.

Diät und Ernährung bei Aortenstenose
Indem Blutdruck und Cholesterinspiegel gesenkt werden, wird der Entwicklung einer Aortenstenose vorgebeugt.

Nach der Auffassung des Hygienismus von Shelton und der Naturmedizin sind die Ursache der Verkalkungen anorganische Salze, die enthalten sind in:

  • abgefülltem Wasser,
  • Vitamin- und Mineralsalzpräparaten,
  • Milch und Milchprodukten (Mozzarella, Joghurt, Käse, Speiseeis usw.),
  • gekochten Speisen,
  • Getreide (Brot, Nudeln, Reis usw.),
  • transformierten Speisen aus dem Supermarkt.

Shelton empfiehlt das Trinken von destilliertem Wasser, also ohne Salze.

In der Natur trinken die Tiere Wasser aus Pfützen und Flüssen, wo wenig Salze enthalten sind; außerdem trinken sie wenig Wasser, da das in den rohen Nahrungsmittel enthaltene Wasser praktisch ausreichend ist.

Nach der veganen Diät/Rohkost sollte man seine Ernährung auf folgende Nahrungsmittel beschränken:

  • Mandeln und Nüsse,
  • rohes Gemüse und Obst,
  • Hülsenfrüchte,
  • Kartoffeln.

 

Wann sollte man wegen Aortenstenose operieren?

Medikamente können die Symptome lindern, doch der einzige Weg, die Stenose zu beseitigen, ist eine Operation zur Wiederherstellung oder zum Ersatz der Klappe.
Eine Operation ist nicht immer dringlich. Wenn die Untersuchungen eine Schwere von gering- bis mittelgradig aufzeigen und dabei keine klinischen Symptome auftreten, setzt der Arzt ein paar Kontrolltermine fest, um die Funktionsfähigkeit der Klappe zu überwachen.

Statistisch gesehen findet eine progressive Verschlechterung der Aortenstenose statt und das Herzklappenvolumen verringert sich jedes Jahr durchschnittlich um 0,1 cm2.

Die Operation wird zur Option, wenn die Verengung hochgradig wird und sich Symptome entwickeln.

Zur Behandlung der Stenose kann die Aortenklappe repariert werden, häufiger erfolgt jedoch ein Austausch.

Chirurgische Behandlungsmöglichkeiten, um eine Aortenklappe wiederherzustellen oder zu ersetzen:

Ballonvalvuloplastie

Die Ballonvalvuloplastie benutzt einen weichen und dünnen Schlauch (Katheter) mit einem Ballon an der Spitze.

  • Der Chirurg führt den Katheter über die Oberschenkelvene bis zum Herzen und bis in die verengte Aortenklappe.
  • Dort positioniert, erweitert sich der Ballon an der Katheterspitze.
    Der Ballon drückt gegen die Aortenklappenwände und erweitert die Öffnung, wodurch der Blutfluss verbessert wird.
  • Der Ballon entleert sich und der Katheter wird wieder aus dem Körper gezogen.

Durch dieses chirurgische Verfahren werden die Anzeichen der Aortenstenose gebessert.
Das Verfahren bringt jedoch wenig Erfolg, weil sich die Klappe nach einer anfänglichen Verbesserung wieder verengt.
Aus diesem Grund empfehlen Ärzte selten eine Ballonvalvuloplastie.
Heutzutage wird dieses Verfahren angewendet bei:

  • Patienten in zu schlechter Kondition für eine invasivere Operation,
  • Aortenstenose eines Säuglings,
  • Erwachsenen oder älteren Menschen vor der Durchführung einer OP; auf diese Weise verbessert sich der Gesundheitszustand des Patienten und die Erfolgsaussichten der Operation erhöhen sich.

 

Aortenklappenersatz

Das ist die meist genutzte Methode zur Behandlung der Stenose.
Die Operation erfolgt in Vollnarkose und bei extrakorporaler Zirkulation (mit Herz-Lunge-Maschine).

Es gibt zwei Möglichkeiten, um Zugriff zum Herzen zu erlangen:

  • Thorakotomie (chirurgische Eröffnung des Thorax), es erfolgt ein Schnitt im 3. Rippenzwischenraum.
  • Sternotomie (Längsdurchtrennung des Brustbeins), der Chirurg führt in der Mitte des Knochens einen vertikalen Schnitt durch.

Der Chirurg:

  • durchtrennt den Herzbeutel (Perikard),
  • schließt das Herz-Kreislauf-System an eine Herz-Lunge-Maschine an, die diese Organe während der Operation ersetzt.
  • unterbricht die Herztätigkeit,
  • entfernt die Aortenklappe und ersetzt sie durch eine mechanische oder andere Herzklappe aus biologischem Gewebe,
  • beseitigt während des Eingriffs die Kalkablagerungen.

Die mechanischen Klappen (Metall) sind hart und vergrößern das Risiko von Blutgerinnselbildung am oder in Nähe des neuen Implantats. Wird eine mechanische Klappe implantiert, muss man zur Verhinderung von Blutgerinnseln lebenslang ein gerinnungshemmendes Medikament wie Warfarin (Coumadin) einnehmen. Biologische Klappen (die von einem Schwein, einer Kuh oder einem menschlichen Spender stammen können) müssen oft nach 20-30 Jahren ersetzt werden, auch wenn die letzte Klappengeneration um einiges länger hält.
Eine biologische Prothese nutzt sich bei jungen Menschen etwas schneller ab als bei älteren.

Die neuen Prothesen werden ohne Naht eingesetzt, sie verankern sich von selbst.

Die mechanischen Klappen sind heutzutage breiter, auf diese Weise kann darin später mit minimalinvasiven Techniken eine neue Prothese eingesetzt werden.
Eine andere Art von biologischem Klappenersatz erfolgt aus der Pulmonalklappe (autolog).
Die Implantation der Aortenklappe erfolgt über eine Operation am offenen Herzen.

 

Erfahrungsbericht eines Patienten

Als ich Kind war, hat man bei mir ein Herzgeräusch festgestellt und dann hat man eine Aorten- und Mitralklappeninsuffizienz entdeckt.
Jedes Jahr musste ich zur Kontrolle zu einem Kardiologen, der folgende Untersuchungen machte:

  • Echokardiographie (Herzecho) zum Bestimmen der Größe der Herzklappe,
  • Elektrokardiogramm.

Der Kardiologe hat versucht, die Operation möglichst lange hinauszuzögern, weil Herzklappen eine begrenzte Lebensdauer haben und nicht ewig halten.
Ich habe damals eine menschliche Herzklappe erhalten, was man heute nicht mehr macht.

Der Eingriff erfolgt:

  • in Vollnarkose (folglich habe ich nichts gesehen und nichts gespürt),
  • mit Herz-Lungen-Maschine.

Es wurde eine Längsdurchtrennung des Brustbeins (Sternotomie) durchgeführt, um Zugang zum Herzen zu erhalten.
Die Operation zum Ersetzen der Aortenklappe dauerte zirka 4-5 Stunden.
Ich wurde um 8 Uhr morgens in den Operationssaal gebracht und bin am Nachmittag gegen 17 Uhr wieder aufgewacht.
Im Operationssaal war es sehr kalt.
Ich hatte zum letzten Mal am Abend vorher gegessen.
Als ich aufwachte, war ich intubiert, das war ein unangenehmes Gefühl.
Nach dem Eingriff hatte ich jeden Tag Fieber.
Einmal habe ich der Krankenschwester gesagt, dass ich mit einem Auge alles verschwommen sehe.
Ich wurde zum Augenarzt gebracht, der Candida-Sporen gesehen hat, es bildeten sich kleine Emboli.

Nun wurde eine transösophageale Echokardiographie (Schluckecho) gemacht. Das tat weh, weil der Arzt ein Gerät in den Hals einführt.
Nach dem ersten Eingriff kam es zu einer Candida-Infektion der Herzklappe.
Ich erinnere mich, dass man mir ein Arzneimittel in die Vene verabreichte. Ich fühlte ein Brennen in der Vene, weshalb man jedes Mal die Injektionsstelle wechseln musste.
Wegen dieser Komplikation musste der Eingriff nach zirka 20 Tagen wiederholt werden.

 

Transkatheter-Aortenklappenersatz (TAVI)

Dieses chirurgische Verfahren wird bei Aortenstenose angewendet.
Ein weniger invasives Verfahren (Aortenklappenersatz über Katheter) betrifft den Ersatz der Aortenklappe durch eine Klappenprothese:

  • über die Arteria femoralis (transfemoraler Zugang),
  • von der Herzspitze des linken Ventrikels (transapikal) aus.

Wenn die neue Klappe die richtige Position erreicht hat, wird ein Stent entfaltet, der sich an der alten Klappe befestigt.
Die alte Klappe bleibt, wird aber durch die neue eingedrückt.
In der Regel wird der TAVI bei Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko verwendet.

 

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Die Aortenklappe wird auf einem Drahtstent via Katheter ins Herz eingesetzt

Kriterien, um zu entscheiden ob ein Eingriff indiziert ist:

  • Die Blutgefäße müssen die Passage der Katheter erlauben, somit muss der Gesundheitszustand gut sein.
  • Die Größe der Segel muss kontrolliert und ein Verschluss der Herzkranzgefäße ausgeschlossen werden.

Zu den Komplikationen dieses Eingriffs gehören:

  • Die Freisetzung des Herzklappenkalkes, der in den Blutkreislauf gerät, weil die alte Klappe erhalten bleibt und die neue intern implantiert wird. Der Kardiologe setzt einen Filter ein, um zu vermeiden, dass der Kalk einen Embolus (und Schlaganfall) hervorruft, aber das Risiko bleibt.
  • Herzstillstand, deshalb muss zuweilen ein Herzschrittmacher eingesetzt werden, wenn während der Operation die Strukturen beschädigt werden, die die elektrische Aktivität des Herzens kontrollieren.
  • Die Klappe wird in etwa der Hälfte der Fälle insuffizient.

Der Eingriff dauert etwa 45 Minuten, aber wenn der Chirurg eine autoexpansive Klappe (ohne Naht) verwendet, verkürzt sich die Zeit auf 30 Minuten.

Nach einer Operation kann der Arzt eine Behandlung mit Antibiotikum schon vor bestimmten medizinischen Verfahren anordnen, um das Risiko einer Infektion des Herzgewebes (Endokarditis) zu verhindern.

 

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