Seborrhoische Dermatitis

Die seborrhoische Dermatitis ist eine Hautstörung, die talgdrüsenreiche Zonen, wie vor allem die Kopfhaut betrifft.

INDEX

Sie verursacht:

Der Hautausschlag wird nicht durch eine übermäßige Talgproduktion verursacht, sondern durch eine veränderte Zusammensetzung des Talgs.
Bei von seborrhoischer Dermatitis betroffenen Personen enthält diese schmierige Flüssigkeit im Vergleich zu anderen Menschen andere Fette. Zum Beispiel besteht ein:

  • erhöhter Anteil von Cholesterin,
  • herabgesetzter Anteil von Squalen (Vorreiter des Cholesterin), Vitamin E und einigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Eine Studie von S. Passi, A. Morrone, C. De Luca, M. Picardo, F. Ipoolito, die am 1. Oktober 1991 im Journal of dermatological science veröffentlicht wurde, belegt auch einen Abfall der mehrfach ungesättigten Fettsäuren und des Vitamins E im Blut der betroffenen Personen.
Folgende Faktoren können die Zusammensetzung des Talgs verändern:

  • Hormone (Testosteron, Androsteron, Östrogene etc.)
  • Medikamente
  • Ernährung

Bei kleinen Kindern wird die seborrhoische Dermatitis der Kopfhaut Milchschorf genannt.
Beim Erwachsenen kann die seborrhoische Dermatitis auch folgende Zonen betreffen:

  • Gesicht (Bartbereich, Augenbrauen, Schnauzbart und hinter den Ohren)
  • Brust
  • Rücken

Seborrhoische Dermatitis:

  • kann eine Person in Verlegenheit bringen, wenn sie sich an sichtbaren Körperstellen entwickelt;
  • ist nicht ansteckend;
  • ist kein Zeichen für mangelnde persönliche Körperhygiene.

Seborrhoische Dermatitis kann nach der Pubertät in jedem Lebensalter auftreten.
Der Schweregrad ist variabel und sie kann über Jahre hinweg andauern.
Die seborrhoische Dermatitis  kann ein prädisponierender Faktor für eine Hautinfektion sein.

 

Wie äußert sich die seborrhoische Dermatitis?

Der Hautausschlag zeigt sich in roten Flecken:

  • bedeckt mit weißen, trockenen Schuppen (auf der Kopfhaut),
  • mit gelblich öligen Schuppen (im Gesicht).

Oft betreffen die Hautausschläge nur ein oder zwei Stellen, können aber auch sehr ausgedehnt sein.

 

Wo bildet sich die seborrhoische Dermatitis??

1. Auf der Kopfhaut: die seborrhoische Dermatitis kann von milden Kopfschuppen auf roten Flecken bis zu transsudierenden Schuppen variieren.
Der Milchschorf Neugeborener ist eine leichte Form einer seborrhoischen Dermatits.

Seborrhoische Dermatitis2. Im Gesicht: häufig betroffen sind:

  • Partie zwischen den Augenbrauen
  • Nase
  • Zone zwischen Ohren und Wangen

Die Augenlider können:

  • gerötet,
  • sehr empfindsam,
  • entzündet sein (seborrhoische Blepharitis).

3. In und um die Ohren herum: manche Menschen haben eine Entzündung innerhalb, außerhalb und hinter den Ohren.
Es bilden sich Krusten, ebenso können die Ohren anschwellen. Eine Entzündung im Gehörgang (Otitis externa) kann zur Verengung führen.

4. Auf dem Brustkorb und zwischen den Schulterblättern: es treten glatte, runde und oftmals schuppende rote Flecken auf der Haut auf.

5. Verdeckte Areale: selten sind feuchte Bereiche betroffen wie:

  • Haut unter den Brüsten
  • Schambeinregion oder der Intimbereich
  • Achselhöhlen
  • Hautfalten am Bauch

Bei Neugeborenen ist oftmals die Haut im Windelbereich befallen.



Ursachen der seborrhoischen Dermatitis

Genaue Ursachen für die seborrhoische Dermatitis sind nicht bekannt.
Ärzte gehen von folgenden Annahmen aus:

  • Zusammenspiel von Hormonspiegel
  • Schwächung des Immunsystems
  • Fehlen bestimmter Substanzen in Nahrungsmitteln, insbesondere Vitamine der Gruppe B
  • Krankheiten des Nervensystems
  • Genetische Prädisposition

Die übermäßige Vermehrung eines Hefepilzes, Malassezia furfur genannt, kann diese Erkrankung hervorrufen.
Die seborrhoische Dermatitis ist erblich.

Risikofaktoren sind:
1. Stress und Müdigkeit
2. Kälte, Smog und Feuchtigkeit
3. Fette Haut oder Akne
4. Zu aggressive Shampoos
5. Lokale Anwendung alkoholhaltiger Lotionen
6. Übergewicht und falsche Ernährung
7. Alkohol und Zigaretten
8. Neurologische Erkrankungen, darunter Morbus Parkinson, Schädelhirntrauma oder Schlaganfall
9. AIDS
10. Medikamenteneinnahme (Kortikosteroiden)

 

Symptome der seborrhoischen Dermatitis

In der Regel sind die Symptome der seborrhoischen Dermatitis:
1. Hautveränderungen
2. Ausgedehnte Plaques
3. Fettige und ölige Hautareale
4. Trockene, schuppige, rissige, weißliche, gelbliche oder ölige Haut
5. Vermehrter Juckreiz an infizierten Stellen
6. Leichte Rötung
7. Haarausfall oder Alopezie

In den meisten Fällen leiden die Betroffenen an einer chronischen Erkrankung.
Möglicherweise wechseln sich die Zeiträume, in denen sich die Symptome bessern (meistern im Sommer aufgrund vermehrter Sonneneinstrahlung) und solche, in denen sie sich verschlimmern (meistens im Winter), ab.

 

Diagnose der seborrhoischen Dermatitis

Für die Diagnose muss der Arzt folgende Hautkrankheiten ausschließen:

Im Gesicht
1. Rosacea: diese Erkrankung verursacht keine schuppende Haut. Die Rosecea verursacht die Bildung von Papeln und Pusteln auf:

  • Wangen
  • Kinn
  • Nasenspitze
  • Stirn

2. Systemischer Lupus erythematodes: er verursacht auf den Wangen ein Schmetterlingserythem.

Auf der Kopfhaut
1. Psoriasis: sie kann eine seborrhoische Dermatitis überdecken, in diesem Falle handelt es sich um eine Sebopsoriasis.
Um eine Psoriasis auf der Kopfhaut auszuschließen, untersucht der Arzt die Ellbogen und die Knie, die oftmals von dieser Krankheit betroffene Zonen sind.
2. Infiziertes Ekzem
3. Tinea capitis

Am Oberkörper
1. Atopisches Ekzem
2. Pityriasis rosea
3. Pityriasis versicolor
4. Lichen simplex

 

Therapie der seborrhoischen Dermatitis

Die seborrhoische Dermatitis ist eine chronische Erkrankung, für deren Heilung es keine definitive Behandlung gibt.
Es gibt verschiedene Behandlungen und Hausmittel, mit denen die Symptome reduziert werden können.

Antimykotische Produkte
Diese Medikamente verringern die Hefezellen in den von Malassezia betroffenen Körperbereichen.
Antipilzmittel, die bei der Behandlung von seborrhoischer Dermatitis verwendet werden, sind:

Ketoconazol
Ketoconazol, das erhältlich ist als:

  • Shampoo (Nizoral)
  • Schaum
  • Gel und Creme

Einige Studien zeigen, dass das Produkt in einer Konzentration von 2 % am wirksamsten ist.
In prozentual wenigen Fällen treten bei Ketoconazol Nebenwirkungen auf, die sich wie folgt äußern können:

  • Hautirritation
  • Juckreiz
  • Hautbrennen

Ciclopirox
Ciclopirox (Sebiprox®) ist ein verschreibungspflichtiges Shampoo und Hautpflegemittel.

Terbinafin
Terbinafin (Lamisil®) wird manchmal bei schwerwiegenden Episoden in Tablettenform verschrieben, allerdings ist nach Studien ihre Wirksamkeit begrenzt. Schwerwiegende Nebenwirkungen von Terbinafin sind:

  • allergische Reaktionen
  • Leberschäden

Kortikosteroide
Diese Pharmaka bessern die Symptome, indem sie lindernd wirken bei:

  • Entzündungen
  • Juckreiz
  • Beschwerden

In der Regel erfolgt ihre Benutzung nur zeitlich begrenzt, da eine langfristige Einnahme von Kortikosteroiden schwere Nebenwirkungen in großen Körperbereichen verursachen kann.
Frauen müssen bei bestehender Schwangerschaft mit dem Arzt ihre Situation besprechen, denn diese Pharmaka können das Kind schädigen.

Zu den Nebenwirkungen der Kortikosteroiden zählen:

1. Hautschäden
2. übermäßiger Haarwuchs (Hirsutismus)
3. Infektanfälligkeit
4. hoher Blutzucker
5. Abfall bestimmter Hormone
6. Wachstumsverzögerungen
7. Osteoporose
8. Akne

Dermatitis,seborrhoisch,HautBeispiele für kortisonhaltige Arzneimittel:

  • Clobex ist verschreibungspflichtig und wird beispielsweise als Shampoo oder Spray zur lokalen Behandlung benutzt.
  • Betamethasonvalerat (Ecoval) ist auf ärztliches Rezept als Creme oder Lotion erhältlich und zur Behandlung der Kopfhaut und anderer Körperstellen geeignet.
    Dieser Wirkstoff ist auch in Sulmycin Salbemit Celestan-V enthalten, aber zusammen mit einem Antibiotikum (Gentamicin).

Calcineurin-Inhibitoren
Diese verschreibungspflichtigen Cremes sind Pharmaka, die die Aktivität des Immunsystems hemmen.
Forschung und klinische Studien zeigen, dass die Wirksamkeit dieser Medikamente ähnlich der von antimykotischen oder kortisonhaltigen Cremes ist.

Die FDA (Food and Drug Administration) rät von einem langfristigen Einsatz dieser Medikamente ab, weil sie das Risiko für ein Melanom erhöhen.

Inhibitoren der Calcineurine sind:

  • Tacrolimus (Protopic®)
  • Pimecrolimus (Elidel®)


Wirksame Substanzen im Shampoo

Wirkstoffe in Shampoos können sein:

1. Seleniumsulfid, in verschreibungspflichtigen Produkten enthalten.
Manche Personen, die Seleniumsulfid benutzen, stellen als Nebenwirkung eine Reizung der Kopfhaut und eine Verfärbung der Haare fest.
2. Zinkpyrithion ist rezeptfrei erhältlich. Es kann zu Irritationen führen.
3. Schwefel vermindert Schuppenanhäufung und Juckreiz.
4. Acetylsäure ist eine delikate Mischung, die Schuppen auf der Kopfhaut löst.
5. Alaunstein (oder Kaliumalaun) hat eine antibakterielle, entzündungshemmende und zusammenziehende Wirkung. Es grenzt die Ausbreitung der Malassezia-Hefezellen ein.

Wichtig ist, die Mittel bei der Behandlung der seborrhoischen Dermatitis nach Vorschrift anzuwenden.
Wenn ein Shampoo eine Zeitlang Erfolg bringt, dann aber wirkungslos erscheint, sollte das Mittel probeweise gegen ein anderes ausgetauscht werden.
Die für die Behandlung empfohlene Zeit, in der die Inhaltsstoffe ihre ganze Wirkung entfalten können, sollte eingehalten werden, um eine Wirkung des Shampoos feststellen zu können.

 

Hausmittel und Naturheilmittel bei seborrhoischer Dermatitis

Frei verkäufliche Naturheilmittel und deren Empfehlungen helfen oftmals, eine seborrhoische Dermatitis unter Kontrolle zu halten.
1. Den Kopf mit einem medizinischen Antischuppenmittel nach ärztlicher Anweisung waschen. Tritt das gewünschte Ergebnis nicht ein, sollte ein Shampoo mit einem anderen Wirkstoff ausprobiert werden.
2. Eine rezeptfreie Antimykotikacreme verwenden.
3. Eine Creme gegen Juckreiz auf die betroffenen Stellen auftragen.
4. Vermeidung von aggressiven Seifen und Reinigungsmitteln. Es ist wichtig, nach dem Waschen die Seife gründlich von Haut und Kopfhaut abspülen.
5. Argan- und Mandelöl können hilfreich sein und sollten auf die betroffenen Hautstellen eine Stunde vor dem Waschen aufgetragen werden.
6. Unter den selbstangewendeten Mitteln können auch Sonne und UV-Lampen bei seborrhoischem Ekzem hilfreich sein, allerdings kann diese Therapie aufgrund der zahlreichen Nebenwirkungen nicht empfohlen werden.

 

Welche Produkte verwenden bei seborrhoischer Dermatitis?

Natürliche Öle vermeiden
Im Fall von Kopfschuppen und Kopfhautekzem muss man wissen, dass viele natürliche Öle den Malassezia-Pilz, der die Krankheit hervorruft, in Wirklichkeit fördern.

Ölsäure ist in vier natürlichen Ölen vorhanden, die vermieden werden sollten:
1. Kokosöl
2. Sheabutter
3. Olivenöl
4. Rizinusöl

Empfohlene pflanzliche Heilmittel, die die Haut stärken und antibakterielle Wirkung haben:

  • Süßmandelöl
  • Teebaumöl
  • Aloe Vera hat eine wundverschließende Wirkung auf die Hautverletzungen
  • Gingko biloba fördert die Durchblutung der Kapillaren
  • Bardana hat intern angewendet eine entschlackende Wirkung und unterstützt die Nieren – und Bauchspeicheldrüsenfunktion


Welches Shampoo benutzen?

Bei der Erstbehandlung von Hautschuppen kann ein frei verkäufliches Antischuppenshampoo benutzt werden.
Sie sind sehr effektiv und stoppen die Schuppenbildung und den Juckreiz.
Antischuppenshampoos enthalten Antimykotika wie Zinkpyrithion und Ketoconazol, die den Pilz auf der Haut reduzieren.

 

Wie oft die Haare waschen?

Viele Antischuppenmittel sind nur dann wirksam, wenn die betroffene Person ihre Haare 2-3 Mal in der Woche wäscht, um die antimykotische Wirkung zu unterstützen.
Sind Schuppenbehandlung und Juckreizbekämpfung beendet, kann zwischen einem Kopfwaschmittel gegen Schuppen und einem normalen Shampoo abgewechselt werden.

 

 Obst-und-GemüseDiät und Ernährung bei seborrhoischer Dermatitis

Übergewicht ist einer der Risikofaktoren bei seborrhoischer Dermatitis. Somit sind fette Speisen und Süßigkeiten, die eine Zunahme des Körpergewichtes begünstigen, zu vermeiden.

Erfahrungsberichten vieler Patienten zur Folge, können die Symptome der seborrhoischen Dermatitis durch folgende natürliche Diäten verschwinden:

  • Blutgruppendiät
  • Vegane Diät mit einem Anteil von mehr als 50 % an rohen Nahrungsmitteln
  • Paleo-Diät

Diese Diäten sind sehr verschieden von einander, haben jedoch folgende Gemeinsamkeiten:

  • Vermeiden von verarbeiteten Lebensmitteln und Konservierungsstoffen.
  • Trinken von wenig Wassern (nicht mehr als 1/2 Liter pro Tag); ansonsten treten Schwellungen und Schwitzen auf.
  • Richtige Kombination von Nahrungsmitteln; es ist wichtig pro Mahlzeit wenig zu essen, ansonsten riskiert man eine Verlangsamung der Verdauung.
  • Vermeiden von Süßigkeiten und Kaugummi.
  • Kein Konsum von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln, da die chemischen Substanzen nicht vom Körper verarbeitet werden und Nebeneffekte erzeugen können.
  • Vermeiden von Cerealien, da sie den Blutzuckerspiegel erhöhen, Entzündungen verursachen und die Arterien verhärten.
  • Verzicht auf Milchprodukte, da sie Entzündungen des Darms sowie eine schlechte Aufnahme  verursachen können.

Nach Ansicht der Blutgruppendiät können einige Nahrungsmittel eine Reaktion des Immunsystems hervorrufen, die Symptome und Krankheiten zur Folge haben.
Die “gesundheitsschädigenden” Nahrungsmittel hängen von der Blutgruppe jedes einzelnen ab. Ein Nahrungsmittel kann zum Beispiel:

  • bei einer Person der Blutgruppe 0 eine Dermatitis hervorrufen,
  • für eine Person der Blutgruppe A harmlos sein.

Es handelt sich um eine eiweißreiche Ernährung, da sowohl der Körperaufbau als auch seine Funktionen auf Eiweißen basieren.

Lebensmittel, die die Krankheit auf Basis einer veganen Rohkostdiät günstig beeinflussen, sind:
1. Obst
2. Gemüse
3. Hülsenfrüchte
4. Kartoffeln
5. Schalenfrüchte (ohne zu übertreiben) und Ölsamen
6. Angekeimtes Getreide in geringen Mengen

Die Paelo-Diät basiert auf Nahrungsmittel, die vom Urmenschen gegessen wurden:

  • Fleisch
  • Fisch
  • Eier
  • Obst
  • Gemüse

Insbesondere sind zu vermeiden:

  • Cerealien
  • Hülsenfrüchte
  • Verarbeitete Lebensmittel
  • Milchprodukte
  • Süßigkeiten
  • Pizza etc.
  • gesättigte und Transfette

Biotin (oder Vitamin H) ist eine sehr nützliche Substanz, die in folgenden Nahrungsmitteln enthalten ist:

  • Milchprodukte; von diesen wird jedoch abgeraten, da sie Laktose und Kasein enthalten und verschiedene Gesundheitsprobleme verursachen können.
  • Eigelb
  • Pilze
  • Karotten
  • Spinat
  • Meeresfrüchte
  • Obst

 

 Wie lange dauert die seborrhoische Dermatitis? Prognose

Die seborrhoische Dermatitis ist eine chronische Erkrankung, die durch eine angemessene Behandlung unter Kontrolle gebracht werden kann.
Häufig gibt es inaktive Perioden, denen erneute Schübe folgen.
Durch seborrhoische Dermatitis verlorengegangene Haare wachsen in den inaktiven Perioden wieder nach.

Milchschorf
Lediglich der Milchschorf vergeht innerhalb weniger Monate von selbst. Während dieser Zeit wird Folgendes empfohlen:

  1. Den Kopf des Kindes einmal alle zwei Tage mit einem milden Shampoo für Neugeborene waschen.
  2. Nach der Wäsche auf einen Wattebausch ein paar Tropfen Mandelöl geben und damit die Schuppen auf der Kopfhaut des Kindes einweichen. Das Öl für ein paar Minuten einwirken lassen.
  3. Wenn sich die Verkrustungen weich anfühlen, kann man mit einem feinen, abgerundeten Kamm kämmen und so die Schuppen entfernen.